Sportler in Neopren - Zuschauer in Gummistiefeln

Auch dieses Jahr waren wieder Sportler des SV Lohhof beim Erdinger Stadttriathlon am 20. Juni 2010 am Start.

 

Bei knapp 12 Grad durften sich die 580 Teilnehmer bei der Olympischen Distanz (1500m Schwimmen, 44km Rad, 10km Lauf) zu Beginn im 16 Grad lauen Wasser aufwärmen.

 

Der Veranstalter machte am Start noch Witze wie 'Neopren-Verbot', tatsächlich aber wurde die Verwendung des Neoprenanzuges verordnet, damit jede/r über die 1500m Schwimmdistanz sicher das Ufer erreichen konnte.

 

Beim Radfahren über die 44km lange Strecke mußten die Sportler/innen auch nicht schwitzen, bekamen sie doch auf der hügeligen Strecke im Erdinger Holzland eine ordentliche Dusche ab.

 

Wärmer war dann nur der Matsch in der Wechselzone, so daß auch die Rennräder eher wie Mountainbikes nach dem Einsatz aussahen!

 

Stimmung kam spätestens beim 10km-Lauf durch die Erdinger Innenstadt auf, wo zwei Runden zu absolvieren waren.

 

Im Ziel wurde zwar der Ruf nach Glühwein laut, aber auch das kühle Erdinger Alkoholfrei fand seine Abnehmer.

 

Trotz den schlechten Wetterbedingungen war die Stimmung bei den Teilnehmern und den durchgefrorenen Zuschauern sehr gut.

 

Andreas Molnar erreichte auf der Olympischen Distanz in einer Endzeit von 2:38:12 das Ziel und war damit 212. der Gesamtwertung (Platz 27 in der Altersklasse SEN2 M).

 

Sebastian Gielisch belegte den Gesamtplatz 283 in einer Zeit von 2:43:47 (Platz 69 in der Altersklasse AK4 M).

 





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Andreas Molnar

Trainingslager der Leichtathleten

Bereits zum fünften Mal sind die Lohhofer Leichtathleten in den Pfingstferien in das Trainingslager an den Lago di Garda gefahren. Die Unterkunft war wieder ein schöner Campingplatz am See mit kleinen Vierer-Bungalows.

Gemeinsam mit einigen Freisinger Athleten verbrachten sie eine abwechslungsreiche Woche in Italien. Es war herrlich warm und da konnte mit bester Laune an Technik und Ausdauer gearbeitet werden. Das schöne Wetter lockte die Jugendlichen in den kühlen Gardasee, in die Eisdiele, in den Pool und abends in das nahegelegene Städtchen Sirmione.

Bei der Heimfahrt waren sich alle einig, dass sie nächstes Jahr wieder nach Italien wollen und dem Regenwetter in der Heimat den Rücken kehren werden.

 

Trainingstagebücher der einzelnen Schüler im Anschluss zu lesen :-)



Persönliches Trainingstagebuch der Nachwuchsathleten

Montag, den 25.05.2010

 

Um 10:15h war Treffpunkt am Hans-Bayer-Stadion in Lohhof. Koffer und Trainingsgeräte wurden auf die zwei Busse, die uns zur Verfügung standen, verteilt. Dann ging es endlich los. Wir fuhren erst nach Dorfen um die anderen Teilnehmer abzuholen .Das dauerte länger als geplant, da eine Umleitung nötig war. Als dann auch deren Gepäck auf die Busse verteilt war, konnten wir uns alle auf den Weg zum Gardasee machen. Sechs lange Stunden kämpften wir uns durch den Verkehr bei 28°, bis wir an unserem Ziel ankamen. Gardavillage. Jetzt war es an der Zeit, die Bungalows aufzuteilen, was schwieriger war, als gedacht. Danach wurden die Betten in den verschiedenen Bungalows verteilt, Koffer ausgepackt und dünnere Sachen oder Badesachen angezogen, da es mittlerweile 30° hatte. Viele sprangen nun in den kühlen und erfrischenden Gardasee oder gingen in die große Poolanlage. Bevor es um 19:30h Abendessen gab, duschten wir und erkundeten die große Anlage des Gardavillage. Zum Strand gingen wir nach dem Abendessen und spielten dann auf einer Terrasse Karten. Schnell und erschöpft schliefen wir in unseren Betten ein. So ging der Erste schöne Tag im Trainingslager am Gardasee vorüber.

 

Stefanie F.

 

 

Dienstag, den 26.05.2010

 

Der Dienstag war der erste „richtige“ Tag im Trainingslager. Um 8.15 Uhr gab es Frühstück. Im Speisesaal hat uns ein tolles Buffet erwartet, wo für jeden etwas dabei war. Danach hatten wir noch Zeit um uns für das erste Training fertig zu machen. Eincremen, Tasche packen, Wasser einstecken. Um 9.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Stadion. Als wir ankamen, schauten wir, die zum ersten Mal dabei waren, uns erstmal um. An einem Zaun hingen Trikots und Socken, was uns zeigte, dass hier wohl viel Fußball gespielt wird. Der Trainingsplatz war gut in Schuss, wobei die Tartanbahn ein paar Löcher hatte :). Als erstes war das Einlaufen dran und es war kein Kinderspiel, denn es hatte gefühlte 40°C ! Danach war Koordination an der Reihe. Steigerung und Abläufe. Schon bald wurde es dann Mittag und wir stiegen die Treppen zur Tribüne hinauf. Dort aßen wir Semmeln und spielten ein bisschen Karten. Dann war die letzten Stunden noch das Lauftraining an der Reihe. Ungefähr um 4 Uhr stiegen wir dann in die Busse und fuhren wieder zur Anlage zurück. Bis zum Abendessen hatte wir noch Zeit und jeder machte was er gerade wollte. Ich bin zum Schwimmen in den Gardasee. Das Wasser war kalt, aber da die Luft so heiß war, war es sehr erfrischend. Um 19.30 Uhr gab es Abendessen und schließlich kam der Abend und nachdem jeder noch ein bisschen die Gegend erkundet hat, gingen alle ins Bett und Ruhe kehrte ein.

 

Sophie

 

 

Mittwoch, den 26.5.2010

 

Wie jeden Morgen standen wir auch an diesem Tag um halb 8 auf und gingen gleich frühstücken wo wir uns an dem Buffet gütlich taten an dem es Müsli, Croissants und guten Kaffee gab. Direkt danach sind wir nach Castiglione gefahren, welches 15 Kilometer entfernt von unserer Bungalowanlage war und das Stadion stand. An diesem Tag haben wir vormittags ein Hürdenprogramm gemacht und nachmittags Speer und Heuler geworfen. Gegen Abend sind wir dann in die Innenstadt nach Sirmione gefahren und haben ein Eis gegessen, das sehr gut geschmeckt hat.

 

Philipp

 

 

Donnerstag, den 27.05.10

 

Nach einer kurzen Nacht und einem erneuten exzellenten Frühstück wurde hart trainiert. Nach dem Trainingsplan von Helmut Weinzierl stand ein Medizinballprogramm für die Freisinger an, während es die Dorfner Athleten etwas ruhiger angehen ließen. Sie verausgabten sich mit einem flotten Spaziergang am Gardasee. Rückwärtsschocken, Sit-Ups und Liegestützen verursachten einen schlimmen Muskelkater, den vor allem Thesi schon 5 Min nach der Einheit bemerkte. Schweißgebadet sprangen einige noch in den eiskalten Gardasee bevor es in die Dusche ging. Nachdem alle fertig waren ging es in das tolle Einkaufszentrum, das wir kaum betreten hatten als ein heftiges Gewitter begann. Die Herren der Schöpfung haben nach einem kurzen Rundgang das Shoppen beendet, während die Mädchen gerade mal mit dem Schuhgeschäft abgeschlossen hatten. Nach der Shoppingtour stellte jeder fest, dass dies die härteste Trainingseinheit der Woche war. Nun ging es wieder um 19.30 Uhr zum Abendessen, wo jeder seine neusten Kleidungsstücke ausführte. Nach einem vorzüglichen Essen und der Kinderdisco endete der Abend mit einem Kartenspiel.

 

Moni & Thesi

 

 

Freitag, den 28.05.2010

 

An unserem fünften Trainingstag fuhren wir nach dem Frühstück, wie immer zum Stadion. Nach dem Einlaufen war erst ein anstrengendes Hürdentraining angesagt. Marlene hat uns bei einem Schweißtreibenden Hürdenlauf fotografiert. Eineinhalb Stunden Training, jetzt endlich MITTAGSPAUSE!! Nach 50 Scheiben Käse, ca. 30 Semmeln und Wurst stand das zweite Training auf dem Plan, dass mit Frisbee spielen anfing. Weitsprung war an der Reihe. Erst mit kurzem Anlauf, dann mir langem. Zu Hause dachten dann alle nur noch an Baden im Gardasee und ausruhen am Pool. Um 20 Uhr gab es Abendessen und nach einem netten Abend am Strand gingen wir ins Bett.

 

Natalie

 

 

Samstag, den 29.05.2010

Am heutigen Samstag frühstückten wir wie immer um 8.15 Uhr. Anschließend machten wir uns für diesen Tag fertig. Nachdem wir unser Trainingszeug gepackt und in den Bus verstaut hatten, fuhren wir nach Castiglione zu einem Markt. Wie schlenderten durch diesen und wer etwas gefunden hatte, kaufte es sich. Nach diesen harten Shoppingstunden gingen wir wieder zum Stadion. Wie immer gab es erst etwas zu essen, damit wir gestärkt unsere Leistung abrufen konnten. Die Dorfner Jungs trainierten getrennt von unseren Mädels. Speer, Sprint und 200m Läufe standen auf unserem Trainingsplan. Zwar war jeder ziemlich von den anderen Trainingseinheiten geschafft, aber trotzdem gab jeder noch mal sein Bestes. Nach dem Training fuhren wir zu unserer Wohnstätte zurück und jeder konnte machen was er wollte. Fotos schießen, Schwimmen, Schlafen und noch mehr Tätigkeiten waren möglich. Um 19.30 Uhr gab es wieder Abendessen. Jeder setzte sich frisch geduscht an seinen Platz und aß als Vorspeise Nudeln, dann Gulasch und anschließend ein Eis.

 

Stefan

 

 

Sonntag, den 30.06.10

 

Nach dem leckerem Frühstück am Morgen, ging es ans packen und saubermachen. Als Felix von den Dorfner Jungen abgeholt worden war, fuhren wir bald darauf los. Vorne an der Rezeption, gaben wir die Bungalowschlüssel ab. Bei niederprasselndem Regen machten wir uns auf den Heimweg. Kaum am Brennerpass angekommen war wunderschönes Wetter. An einem Autohof dort am Brenner wurde Stefanie Fink von ihren Eltern erwartet. Weil wir im Auto kräftig aßen und tranken gab es mehrere Pinkelpausen bis wir endlich in Bayern und schon bald zuhause waren.

 

Nadine


Drei erste Plätze für Lohhofer Leichtathleten

Das durchwachsene Maiwetter hielt 10 Kinder der Lohhofer Leichtathletik nicht davon ab, am 16. Mai ins nahegelegene Dachauer Sepp-Helfer-Stadion zur Schülerrunde zu fahren. Es war zwar kalt und es gab hin und wieder kleine Regenschauer, aber positiv denken hieß die Devise – es schien meistens die Sonne!

Noah Kotwan, der seit vielen Jahren schon in der Basis-Leichtathletik mitmacht, hat sich erst seit kurzem entschlossen, der Wettkampftruppe beizutreten und das gleich mit großem Erfolg. Bei den 14-jährigen A-Schülern wurde er Erster im Dreikampf (100m in 14,0 sec., Weitsprung mit 4,34 m, Ball 40,0 m).

Bei den C-Schülern schaffte Patrick Wüst den Sprung auf das Treppchen (3. Platz mit 8,1 sec. über 50 m, 3,69 m im Weitsprung, 23,0 m beim Schlagball). Felix Sandig und Alexander Eder belegten die Plätze sieben und neun.

Stefanie Fink wurde bei den 13-jährigen B-Schülerinnen Vierte mit 11,6 se. über 75 m, 3,66 m im Weitsprung und 39,50 m beim Schlagball.

Im jüngsten Teilnehmerfeld bei den neunjährigen D-Schülerinnen (50m, Weitsprung, Schlagball) starteten die zwei Lohhoferinnen Alina Schwaiger und Annika Schäfer. Annika ist noch nicht lange bei der Leichtathletik, machte aber einen guten Wettkampf und kam auf Platz 5 (9,1 sec., 2,88 m, 13,50 m). Alina, die auch noch zum Turnen geht, legte einen super Wettkampf hin. Mit einem hervorragenden Weitsprungergebnis von 3,75 m, dem schnellsten Lauf über 50 m in 8,4 sec. und dem zweitbesten Wurf mit 14,50 m war ihr der erste Platz bei den D-Schülerinnen sicher.

Die sehr gute Gesamtleistung der Gruppe wurde abgerundet von dem Ergebnis der drei Lohhoferinnen Janina Kupfer, Lena Gerber und Judith Rzehaczek bei den zehnjährigen C-Schülerinnen im Dreikampf (50 m, Weit, Schlagball). Sie sicherten sich alle drei Podestplätze. Den ersten Platz belegte Janina (8,3 sec., 3,30 m, 22,50 m), die super Leistungen zeigte, obwohl sie erst seit kurzem in der Leichtathletik ist. Lena erreichte den zweiten Platz (8,5 sec., 3,59 m, 20,00 m). Sie trainiert schon länger in der Basis-Leichtathletik, hat sich aber erst jetzt getraut, auch auf Wettkämpfe zu gehen – der Mut hat sich gelohnt! Punktgleich mit Lena wurde Judith auf den dritten Platz notiert (8,0 sec., 3,50 m, 17,00 m). Judith konnte die beste Sprintzeit für sich verbuchen, musste aber beim Werfen Federn lassen.

Gratulation an alle für die guten Leistungen. Belohnt wurden die 300 Teilnehmer der Dachauer Schülerrunde mit einem super Obstbuffet und natürlich ein paar Urkunden!

 





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stehend von links: Judith Rzehaczek, Co-Trainerin Monika Escherle, Lena Gerber, Stefanie Fink, Trainerin Marlene Escherle, Patrick Wüst, Noah Kotwan
sitzend von links: Alexander Eder, Janina Kupfer, Alina Schwaiger, Annika Schäfer, Felix Sandig


Peter Gaschler feiert 100. Marathon in Würzburg

Bei dem diesjährigen Bayrischen Marathonmeisterschaften starten Peter Gaschler & Stefan Schneiders am 16. Mai 2010 in Würzburg im Trikot des SV Lohhof. Für die beiden Ausdauerspezialisten ging es aber nicht um einen vorderen Platz in der Meisterschaftswertung, sondern um ein ganz anderes Highlight.

 

Peter lief seinen ersten Marathon am 8. Mai 1983 in München. In den vergangenen 27 Jahren ging Peter 99mal an den Start und finishte ebenso oft erfolgreich die 42,195 km lange Marathonstrecke. In Würzburg ging es für Ihn also darum die letzten Kilometer der 4.219,5 Marathonkilometer (100 mal Marathon) zu vervollständigen. Diese Entfernung entspricht einer Strecke von München nach Lissabon und zurück, die Peter in weniger als 300 Stunden bewältigte.

 

Bei besten Läuferwetter (bedeckt, trocken, ca. 11- 13 Grad) störte nur böiger Wind die Läufer – innen. Es galt eine anspruchsvolle, da wellige, 2-Runden Strecke durch die Würzburger Innenstadt und entlang des Mains zu bewältigen. Peter erreichte glücklich aber erschöpft das Ziel seines 100. Marathon am Würzburger Congresscentrum nach 3:17:51 (Stunden : Minuten : Sekunden). Stefan lief seinen 80. Marathon, den er in 3:26:59 beendete.

 

Stefan freute sich Peter direkt vor Ort gratulieren zu können und übereichte im Namen des SV Lohhof einen eine spezielle Urkunde von allen Läufern der Leichtatletikabteilung und einen ganz besonderen Pokal.





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Stefan Schneiders gratuliert Peter Gaschler zum 100. Marathon

Salzburg Marathon 2010

Heidi Mader & Diana Brand starteten beim Salzburg Marathon für den SV Lohhof am 16. Mai 2010. Die beiden Läuferinnen hatten auch das gesamte Training gemeinsam absolviert. Es sollte sich im Verlauf des Wettkampf zeigen, dass das Training recht erfolgreich war.

 

Das Wetter war eigentlich von der Temperatur top, leider regnete es aber teilweise etwas mehr und es gab viele Pfützen und somit nasse Füße. Die Marathonstrecke hat 2 Runden, ist aber fast ohne Steigung, abwechslungsreich und bietet fast immer einen schönen Blick auf die Festung über Salzburg.

 

Heidi lief bis Kilometer 33 gleichmäßig und fühlte sich super. Trotz des kleinen Einbruchs auf den letzten 9 km finishte Sie Ihren 9. Marathon in einer Endzeit von 4:00:59 (Stunden : Minuten : Sekunden). Damit belegt Sie den 3. Platz in der W50. Diana Brand meisterte ihren ersten Marathon in der sensationellen Zeit von 3:55:59 auf dem 6. Platz der W45. Dabei gelang es Ihr, die zweite Hälfte des Marathons fast in der gleichen Zeit zu laufen wie die erste Hälfte – dies ist beim ersten Marathon sehr ungewöhnlich und belegt die gute Vorbereitung. Im Ganzen gesehen fühlten sich die beiden Läuferinnen des SV Lohhof in Salzburg wohl. Einziger Wermutstropfen waren die eiskalten Duschen nach dem Marathon.

 



Herzogstand Berglauf

Für die meisten Männer war Christi Himmelfahrt ein verregneter Vatertag; nicht so für Stefan Schneiders. Er startete am Herzogstand mit 103 Läufer und Läuferinnen in die Berglaufsaison 2010.

 

Bei leichtem Nieselregen führte die Strecke von der Paßhöhe am Ursprungspass (859m ü.NN) zum Herzogstandhaus (1575m ü.NN). Die 6 km kurze aber anspruchvolle Strecke (716 Höhenmeter) führt durchgehend über Forststraße zu einem der beliebtesten Ausflugziele in den Bayrischen Alpen. Je höher die Bergläufer kamen, desto besser wurde das Wetter. Im Ziel lachte sogar kurzfristig mal die Sonne durch die Nebelwolken.

 

Stefan erreichte das Ziel nach 43:05 (Minuten :Sekunden) und freute sich bei der Siegerehrung riesig über den 3.Platz in der M50. Die Stimmung bei der kleinen Veranstaltung war herzlich. Die Bergläufer/-innen genossen die Betreuung im Ziel und die familiäre Siegerehrung im Herzogstandhaus bei Kässpatzn & Kaiserschmarrn - in diesem Jahr ausnahmsweise fast völlig ohne die Ausflugstouristen.





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Gipfelkreuz am Herzogstand

Peter Gaschler läuft seinen 99. Marathon in Freiburg

Als das Thermometer ein paar Tage vor dem Freiburg-Marathon am 28. März zum ersten Mal in diesem Jahr über 20 Grad kletterte, haben sich viele Marathonläufer Sorgen gemacht, ob es zu einem "Hitze-Marathon" im bekanntlich sehr milden Breisgau kommen sollte.

Doch pünktlich zum Wochenende fielen die Temperaturen um gut 10 Grad und es setzten Regenschauer und ein böiger Wind ein, also Witterungsbedingungen, die Marathonläufer erst recht nicht mögen.

Und das bei einem Kurs, der für einen Stadtmarathon als äußerst anspruchsvoll gilt: Auf der Halbmarathonrunde, die zweimal zu absolvieren ist, geht es bis Km 12 überwiegend bergauf, mit einigen Brücken und Unterführungen, vielen Kurven und Kopfsteinpflaster, und - in diesem Jahr eben zusätzlich mit Gegenwind - und anschließend läuft man dann - mit Rückenwind - wieder bergab. Das ergibt insgesamt einen sehr unrhythmischen Lauf mit insgesamt etwa 150 Höhenmetern.

 

Peter Gaschler hatte sich gut für seinen zweiten Marathon im Jahr 2010 vorbereitet. Trotz ungünstigen Rahmenbedingungen war sein ambitioniertes Ziel in Freiburg eine Zeit unter drei Stunden zu laufen. Die Zwischenzeiten bis Km 25 waren vielversprechend, doch dann machte sich bei heftigem Gegenwind und Kopfsteinpflaster der Kräfteverschleiß zusehends bemerkbar. Gaschler konnte in der Folge das Tempo des 3-Stunden-Zugläufers nicht mehr mitgehen. Erst in den abschließenden Passagen mit Gefälle und Rückenwind ab Km 33 lief es wieder deutlich besser, so dass Gaschler noch einige Plätze gutmachen konnte und schließlich in einer für die Witterungsverhältnisse guten Zeit von 3:02.52 die Ziellinie überquerte. Damit belegte Peter bei seinem 99. Marathon den guten 85. Platz unter 1.304 Läufern und Läuferinnen, die das Ziel in Freiburg erreichten"

 

Vielleicht gelingt es Peter Gaschler ja bei seinem Jubiläumslauf, dem 100. Marathon, den er am 16. Mai bei den Bayerischen Meisterschaften in Würzburg absolvieren möchte, die erhoffte Zeit unter drei Stunden zu realisieren.

 





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Marathonläufer Peter Gaschler

Drei Stockerlplätze für Lohhofer Nachwuchs

Am 7. März fanden in Garching Offene Hallenmehrkämpfe für Schüler der Jahrgänge 2004 bis 1997 statt. Das Trainerteam Monika und Marlene Escherle hatte diesmal acht Nachwuchs-Leichtathleten dabei. Am Ende des Wettkampftages konnten alle erschöpft und zufrieden nach Hause fahren.

 

Besonders hervorzuheben sind die zwei ersten Plätze zum einen von Judith Rehaczek und zum anderen von Sophie Niebauer sowie der zweite Platz von Jeremy Goy.

 

Die 13-jährige Sophie Niebauer war die beste Mehrkämpferin der B-Schülerinnen an diesem Tag. 6,4 Sekunden über 40m, 6,95 m mit der 2,5 kg Kugel und erstklassige 1,32 m im Hochsprung.

 

Stefanie Fink lief 6,7 Sekunden auf 40 m, erreichte 5,35 m beim Kugelstoßen und übersprang 1,12 m. Damit kam sie auf den neunten Platz.

 

Bei den 10-jährigen C-Schülerinnen war die Lohhoferin Judith Rehaczek in jeder ihrer Disziplinen die Beste. Die Sprintstrecke über 40 m erfolgte aus ungewohnter Startposition, sitzend mit dem Rücken zur Laufrichtung. Dazu benötigte Judith 7,4 Sekunden. Beim 1,5 kg Medizinballstoßen wurde ein Wurf mit dem linken und einer mit dem rechten Arm zusammengezählt: 10,50 m. Auch der Hochsprung wurde in anderer Form durchgeführt. Hier erfolgte die Überquerung der Latte aus einem frontalen Anlauf, wobei Judith 1,07 m schaffte.

 

Der jüngste Lohhofer Teilnehmer, Jeremy Goy, trat bei den 9-jährigen D-Schülern an. Auch hier gab es interessante Disziplinen: 30 m Slalomlauf , 3 Sprünge auf dem rechten und linken Bein zusammengezählt und Heulerwurf, ein besonders aerodynamisches Wurfgerät, das durch den Wind beim Flug „heult“. Jeremys Leistungen waren 5,4 Sekunden, 10,15 m und 20,00 m.

 

Nadine Esterl verpasste knapp einen dritten Platz bei den 12-jährigen B-Schülerinnen. 6,9 Sekunden über 40 m, 6,05 m bei 2,5 kg Kugel hätten noch zu einem Platz auf dem Siegerpodest gereicht, aber mit 1,12 m im Hochsprung konnte sie an die drei vor ihr liegenden Mädchen nicht herankommen.

 

Bei den 11-jährigen C-Schülern verpasste Patrick Wüst ganz knapp den 3. Platz. Er hatte mit 7,3 Sekunden über 40 m Langsitz sogar die beste Sprintleistung und mit 12,10 m die zweitbeste Wurfleistung im Medizinball, verpatzte sich jedoch alle Chancen auf einen Stockerlplatz durch 0,86 m im Frontalhochsprung.

Felix Sandig kam hier auf Rang 5 und Lukas Mühlhofer auf Rang 6. Beide hatten sowohl im Sprint als auch im Hochsprung ansprechende Leistungen. Sie vergaben ihre Chancen im Medizinballstoßen, wo die Jungs vor ihnen ihre Muskeln spielen ließen.

Eva Balbach musste bei den 11-jährigen Mädchen im größten Teilnehmerfeld antreten und kam auf den 13. Platz.

 

Zum Abschluss des anstrengenden Wettkampfes wurde noch eine 3 x 500m Hindernisstaffel ausgetragen. Bei den C-Schüler/Innen kamen die zwei Lohhofer Staffeln auf Platz 3 und 6. Die Lohhofer B-Schülerstaffel erreichte den 2. Platz.

 





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Hinten von links: Monika Escherle, Nadine Esterl, Stefanie Fink, Eva Balbach, Patrick Wüst, Jeremy Goy, Sophie Niebauer. Vorne von links: Judith Rehaczek, Felix Sandi, Lukas Mühlhofer

Läufer des SV Lohhof starteten in Bad Füssing

Bereits zum 14. mal startete Peter Gaschler für den SV Lohhof beim Thermen-Marathon am 07.02.2010 in Bad Füssing, es sollte sein 98. Marathon werden auf seinem Weg zum Jubiläums-Marathon.

 

Der Thermen-Marathon in Bad Füssing lockt jedes Jahr zahlreiche Läuferinnen und Läufer mit einem entspannenden Thermalbad nach dem Lauf unter winterlichen Bedingungen, denn die Therme ist nur wenige Schritte vom Ziel entfernt. Auch dieses Jahr durften sich die knapp 2000 Teilnehmer der verschiedenen Distanzen (10 km, Halbmarathon und Marathon) nach dem Lauf in den warmen Bädern aufwärmen, obwohl dieses Jahr die Wetterbedingungen besser waren als im Vorjahr.

 

Peter erreichte nach 42,2km als 11. seiner Altersklasse in 3:08:29 das Ziel und belegte damit den guten 29. Platz der insgesamt 293 Marathon-Finisher.

 

Andreas Molnar lief die Halbmarathonstrecke in 1:28:33 und erreichte damit den 13. Platz seiner Altersklasse und den guten 77. Gesamtplatz der 830 Teilnehmer auf dieser Strecke.

 

Die Läuferinnen und Läufer des SV Lohhof werden an weiteren Winterläufen teilnehmen, bevor die Abteilung Leichtathletik des SV Lohhof selbst am 27. März den 16. Lohhofer Osterlauf ausrichtet.

 

 

 

Homepage www.thermen-marathon.de

 

Ergebnisse chipzeit.de/ergebnisse/2010020701.aspx

 

Fotos www.firstfotofactory.com à Andi 1310, Peter 135

 





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Andreas Molnar und Peter Gaschler

Natalie Lex wird Oberbayerische Meisterin im Block Lauf

Am 4. Oktober wurden in Bad Endorf die Oberbayerischen Blockmeisterschaften der B-Schüler/Innen ausgetragen. Sonniges Herbstwetter sorgte für optimale Bedingungen. Natalie hatte es sich zum Ziel gesetzt, unter die ersten drei zu kommen, aber noch lag ein langer Wettkampftag und eine starke Konkurrenz (31 Teilnehmer) vor ihr.

 

Gestartet wurde mit 60 m Hürden. Hier gelang Natalie gleich ein perfekter Einstieg in den Wettbewerb. Sie konnte ihre Bestzeit gleich um eine ganze Sekunde auf 11,41 Sekunden verbessern.

 

Danach war Weitsprung an der Reihe. Anfangs gestaltete sich diese Disziplin etwas schwierig – hatte Natalie doch Probleme, den Balken richtig zu treffen, aber zum Schluss gelang ihr ein Satz auf 4,41 m. Erneute Bestleistung! Die Konkurrenz schlief aber auch nicht und so lag Natalie nach den ersten zwei Disziplinen auf Rang drei.

 

Nun kam als dritte Disziplin der Wurf, das war Natalies Ass im Ärmel. Nochmals gelang ihr eine weitere Bestleistung. Mit 51,50 m lag sie 12 m und 17 m vor ihren zwei direkten Konkurrentinnen um den Titel und konnte sich erstmals an die Spitze setzen.

 

Die nun folgende Sprintstrecke über 75 m ist zwar nicht Natalies Stärke, aber mit 10,92 Sekunden konnte sie ihre Führung mit 30 Punkten Vorsprung verteidigen.

 

Jetzt wurde es eng für den abschließenden 800 m Lauf. Jetzt hieß es, sich nicht zu sehr abhängen zu lassen und eine passable Zeit ins Ziel zu bringen. Die Nervosität war groß und Natalie schaffte nur einen 12. Platz in diesem 800 m Lauf. Zuerst war die Enttäuschung riesengroß, während im Hintergrund fleißig gerechnet wurde. Nach einer halben Stunde bangen Wartens kam die Gewissheit – es hatte doch noch zum Titel gereicht.

 

Natalie Lex ist bei den 12-jährigen B-Schülerinnen Oberbayerische Meisterin im Block Lauf mit 2363 Punkten. Platz 2 belegte Lea Luber vom VfL Murnau mit 2333 Punkten und Platz 3 Antonia Hoffmann vom TSV Ismaning mit 2315 Punkten.

 





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Natalie Lex mit Trainerin Marlene Escherle

Berlin - Köln – München, die Marathon Highlights im Herbst

Wie schon viele Jahre zuvor starteten die Marathonläufer des SV Lohhof bei den großen Herbstmarathons in Deutschland. Den Anfang machte Stefan Schneiders mit seinem Start am 20. September in Berlin. Der Marathon führte zum 20. Mal durch Ost und West mit vielen Sehenswürdigkeiten des wiedervereinigten Berlin. Bei Traumwetter wurde es im Laufe des Tages immer wärmer. Dies spürte sogar Haile Gebrselassie, der bereits zum 4. Mal in Folge in einer Zeit von 2:06 (Stunden: Minuten) siegte, aber dabei seinen eigenen Marathonweltrekord vom Vorjahr um gut 2 Minuten verfehlte. Viele Läufer und Läuferinnen mussten bei Temperaturen über 20 Grad vorzeitig Ihren Marathon beenden, obwohl der Zuschauerzuspruch an der Strecke rekordverdächtig hoch war. Insgesamt ereichten 35.033 Läufer und Läuferinnen das wunderschöne Ziel direkt unter dem Brandenburger Tor. Stefan lief sehr gleichmäßig und finishte glücklich und zufrieden seinen 22. Berlin Marathon in einer Zeit von 3:17 (Stunden: Minuten). Damit belegte der Lohhofer den 177. Platz in der M50 und den 2.862 Platz in der Gesamtwertung.

 

Zwei Wochen später, am 4. Oktober, startete Peter Gaschler in Köln. Der Kurs in der Rheinmetropole war gleichzeitig auch der Austragungsort der Deutschen Sparkassenmeisterschaft. In Köln war es kühler mit böigem Wind und gelegentlichen Regenschauern. Peter lief trotz der schwierigen Wetterverhältnisse den gesamten Marathon sehr konstant und erreichte das Ziel unter dem Kölner Dom nach 3:01 (Stunden: Minuten). Mit seinem schnellsten Marathon in 2009 landete er in der Sparkassenwertung auf dem undankbaren 5. Platz in der Altersklasse M45. Insgesamt finishte Peter bereits seinen 96. Marathon und ist damit auf den besten Weg zum 100. Marathon im Jahre 2010.

 

Die größte Beteiligung vom SV Lohhof verzeichnete der 24. München Marathon am 11. Oktober. Zum zweiten Mal führte die neue Strecke zuerst durch den Englischen Garten, so dass die meisten Höhepunkte wie Deutsches Museum, Marienplatz, Rathaus und Leopoldstrasse erst im zweiten Streckenabschnitt durchlaufen werden. Dort sind auch die meisten Zuschauer an der Strecke. Bei guten Marathonwetter – kühl, trocken mit leichtem Wind finishten Thorsten Haas (M35) in 3:33 (Stunden : Minuten) und Bernhard Gerber (M55) in 3:43 Ihren Marthon für den SV Lohhof.

 

Im Rahmen des München Marathon wurde auch ein 10km Lauf veranstaltet. Die Teilnehmer durften auf einer Wendepunktstrecke über die Leopoldstrasse das Siegestor umrunden und, wie die Marathonläufer, als Highlight den Einlauf ins Olympiastadion genießen. Andreas Molnar und Stefan Schneiders liefen die gesamten 10 km gemeinsam und erreichten das Ziel nach 42:47 – damit ereichten Sie Platz 187 & 188 unter 2600 Läufern. Sieger des 10km Laufs wurde Sebastian Hallmann im Trikot der Stadtwerke München und amtierender Deutsche Vizemeister in einer Zeit von 31:30. Hallmann ist in Unterschleißheim ein bekannter Name, sein Vater und Trainer, Burkhard Hallmann, war lange Jahre auch beim SV Lohhof auf der Langstrecke und bei Marathon aktiv.

 


Ralf Ksciuk-Haf gewinnt Alterklasse M45 beim Füssen Marathon

Bei hervorragenden Wetterbedingungen - strahlend blauer Himmel, am Start gut 10 Grad, im Ziel etwa 20 Grad - fand am 26. Juli der Königsschlösser Romantik Marathon statt.

Für den SV Lohhof starteten Ralf Ksciuk-Haf und Peter Gaschler, die schon mehrfach die landschaftlich traumhafte aber anspruchsvolle Strecke vor den Toren von Füssen bewältigt haben. Peter finishte seine 95. Marathon in einer Zeit von 3:17:28 (Stunden: Minuten: Sekunden). Ralf siegte in seiner Altersklasse M45 mit einer Zeit von 2:55:50 und belegte damit auch im Gesamteinlauf einen hervorragenden 7.Platz.

 


Berglaufsommer mit Wetterkapriolen

Für den Sommer 2009 hatte sich Stefan Schneiders landschaftlich schöne aber auch anspruchsvolle Bergläufe in der Schweiz und Österreich ausgesucht – den Männlichen Berglauf in Grindelwald, den Aletsch-Halbmarathon auf der Bettmeralp und den Grossglockner Berglauf in Osttirol.

 

Der Männlichen Berglauf führt über 21 km von Grindelwald über Wiesen und Wälder am Fuße der Eigernordwand zum Ziel auf dem Männlichen. Dabei sind 1273 Höhenmeter zu überwinden. Am Start mit 156 Läufer und Läuferinnen herrschte eine familiäre Atmosphäre. Nachdem im ersten Streckenteil anspruchsvolle Bergpfade zu überwinden waren, ging es im zweiten Streckenabschnitt über breitere Forstwege. Dort setzte auch der Regen wieder ein, der bereits in der Nacht die ganze Eigernordwand in eine weiße Schneelandschaft verwandelt hatte. Stefan erreichte triefend nass in 2:35 (Stunden / Minuten) das Ziel in 2216 Meter Höhe auf den Männlichen. Dort wurden die Läufer von einem Schneemann begrüßt, den Kinder in mit dem gefallenen Neuschnee gebaut hatten. Belohnt wurde Stefan mit dem 9. Platz von 20 Läufern seiner Altersklasse und einer warmen Suppe.

 

Der Aletsch-Halbmarathon auf der Bettmeralp, nur eine Woche später, wurde dann ein super Berglaufevent im Hochsommer. Die Veranstaltung wirbt mit dem Titel „schönster Halbmarathon Europas“. Diesem Ruf folgten 1.537 Läufer und Läuferinnen auf das Hochplateau über dem Tal der Rhone. Die perfekte Schweizer Organisation löste den Läufer Ansturm mit Blockstarts, um ein Gedränge auf der schmalen Laufstrecke zu vermeiden. Nach dem Start auf der Bettmeralp in 1950 Meter Höhe führten abwechslungsreiche Wege und Bergpfade um den Bettermersee zur Riederalp und um das Riederhorn. Eindeutiger Höhepunkt ist aber der traumhafte mittlere Streckenabschnitt entland Hohfluh und Moosfluh der immer wieder einen super Blick auf den Grossen Aletschgletscher erlaubt. Zusätzlich war die kühle Luft vom ewigen Eis eine willkommene Belohnung für alle Läufer, den die letzten 2 km haben es in sich! Mehr als 400 Höhenmeter müssen bewältigt werden, um das Ziel auf dem Bettmerhorn in 2643 Meter Höhe zu erreichen. Stefan benötigte 2:19 (Stunden, Minuten) für diesen landschaftlich sehr schönen Berglauf. Mit dem 14. Platz unter 141 Läufern seiner Alterklasse war Stefan sehr zufrieden und genoss die traumhafte Aussicht auf das Matterhorn und die anderen Walliser Berggipfel.

 



Einen Tag vor dem Grossglockner-Berglauf im Juli gab es dann wieder einen Wetterumschwung mit Gewitter, Graupelschauern und Starkregen. Trotzdem standen am nächsten Tag fast 889 Läufer- innen aus 22 Ländern am Start in Heiligenblut auf der Südseite der Grossglockner-Hochalpenstrasse in 1256 m Höhe. Mit 1.514 Höhenmeter auf 12,6 km zählt dieser Berglauf zu den sehr anspruchsvollen Bergläufen. Die selektive Strecke führt über viele Steilstufen und schmale Bergpfade bis in die hochalpine Gletscherregion des Pasterzengletscher am Fuß des Grossglockners. Der starke Regen vom Vortag hatte einige Abschnitte in Matschpfade verwandelt. Die ultimative Herausforderung war aber der letzte Kilometer der von der Pasterze über steile Stufen zum Ziel auf die Kaiser-Franz-Josef-Höhe in 2370 Meter Höhe führt. Bis zu dieser Stelle wanderten bereits 1856 seine Majestät Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth (Sissi), daher der Name. Damals war der Gletscher aber noch fast 200 Meter mächtiger, sodass Ihnen sicher diese Steilstufe erspart wurde. Stefan erreichte erschöpft aber zufrieden das Ziel als 13. der Altersklasse nach 1:48 (Stunden, Minuten). Nach einer verdienten Verschnauf- und Verpflegungspause war der Blick frei auf den Grossglockner und die umliegende Gletscher. Mit Shuttlebussen ging es dann zurück zum Startort nach Heiligenblut.

 

Informationen und Ergebnisse zu den Läufen:

www.maennlichen-halbmarathon.ch

www.aletsch-halbmarathon.ch

www.grossglocknerberglauf.at

 


Andreas Molnar startet beim Erdinger Triathlon auf der olympischen Distanz

Trotz schlechter Wettervorhersage für den 21. Juni hatten die Teilnehmer beim 16. Erdinger Stadt-Triathlon Glück, denn bis auf den Sprung in das nur 18 Grad "warme" Wasser sollte es trocken bleiben. Auf der Olympischen Distanz 1,5-48,5-10 km starteten über 80 Triathletinnen und über 480 Triathlenten.

 

Für den SV Lohhof war Andreas Molnar am Start.

 

Begonnen wurde mit dem Schwimmen über die Distanz von 1,5 km am Kronbacher Weiher bei Erding. In nur 3 Minuten-Abständen sprangen je 120 Sportler ins Wasser und so kam es schon nach wenigen Hundert Metern zu kampfartigen Überholmanövern, besonders um die 5 Wendebojen herum. Je nach Leistung waren die Sportler zwischen 20 und 40 Minuten unterwegs, deswegen war es ohne Neopren-Anzug unangenehm kalt. Andi stieg nach 30 Minuten aus dem Wasser und nach kurzem Kleidungswechsel aufs Rennrad. Die ersten 20 Kilometer waren flach und der Rückenwind half etwas nach. Am Wartenberger Klinikberg und den folgenden 15 Kilometern mußten insgesamt 350 Höhenmeter bewältigt werden, danach fuhr man mit Gegenwind wieder zurück an den See. Für die 48,5 km lange Strecke benötigte Andi 1:22:40, was einem Durchschnittstempo von 35 km/h entspricht.

 

Der Wechsel vom Radfahren zum Laufen fällt mit den dicken Oberschenkeln vom Radeln bekanntlich sehr schwer, besonders die ersten Kilometer in die Erdinger Innenstadt. Dort wurden die Teilnehmer auf 2 Runden von den zahlreichen Zuschauern empfangen und angefeuert.

 

Nach 43:25 min Laufzeit erreichte Andi mit einer Gesamtzeit von 2:43:04 das Ziel. Er landete damit auf dem guten 182. Platz unter den 477 Männern, dazu erreichten auch 82 Triathletinnen das Ziel.

 

Zur Belohnung gab es ein Erdinger Alkoholfrei samt Weißbierglas mit Event-Aufdruck als Erinnerung.

 

Nur der Kuchen wollte nicht so recht zum Weißbier schmecken, wie wär's mit einer Leberkäs-Semmel nächstes Jahr?

 


Regensburg Marathon mit guter Meisterschaftsplatzierung für Andrea Gartner

Im Rahmen des Regenburg Marathon am 24. Mai 2009 wurde diesmal die Bayerische Marathon Meisterschaft ausgetragen. Andrea Gartner und Peter Gaschler starteten in den Farben des SV Lohhof.

 

Nach einigen Regenschauern war es zur Startzeit zwar bedeckt, aber richtig dampfig. Im Laufe des Rennens wich das schwüle Wetter dann immer mehr einem heißen Frühsommertag, im Ziel waren es schließlich 27 Grad. Die Strecke des Regensburg-Marathons, früher traditionell zwei Halbmarathonrunden, wurde inzwischen auf eine lange Runde umgestellt. Die Streckenführung im mittleren Teil, parallel zur Donau, ist landschaftlich attraktiv und läuferfreundlich (wenige Höhenmeter und Kurven), aber es stehen auch nur wenige Zuschauer am Streckenrand. Ganz anders der Abschnitt zwischen km 35 und 40 durch die sehenswerte Altstadt von Regensburg mit Kurven, Steigungen und Kopfsteinpflaster, der bei den hohen Temperaturen einigen Läufern zum Verhängnis wurde (Kreislaufkollapse).

 

Trotz der schwierigen Wetterverhältnisse gelang es Peter Gaschler seinen 94. Marathon als 22. der M45 mit Brutto 3:12:52 (Netto 3:12:49) zu beenden.

 

Noch besser lief es für Andrea Gartner. Sie lief die zweite Hälfte des Marathon sogar etwas schneller als die erste Hälfte; dies spricht für eine gute Renneinteilung. Mit einer Zeit von Brutto 3:25:35 (Netto 3:25:19) belegte Sie damit in der Bayerischen Meisterschaftswertung den 3. Platz in der W40. Der Abstand zur Vizemeisterin betrug nur winzige 13 Sekunden.

 


7 Podestplätze bei den Oberbayerischen Senioren Meisterschaften

Georg Haltmeier (M 70) hat es bei den Oberbayerischen Senioren Meisterschaften am 21. Mai in Bad Aibling wieder krachen lassen. Er hatte sich wieder ein Mammutprogramm von vier Disziplinen vorgenommen und kam behängt mit vier Medaillen nach Hause.

In den Sprintdisziplinen 100 m (16,60 sec.) und 200 m (35,53 sec.) wurde Georg jeweils Dritter. Auf der langen Sprintstrecke 400 m erreichte er in 84,42 Sekunden den 2. Platz. Zum Schluss lief Georg auch noch 1500 m. Hier lieferte er sich einen harten Kampf mit Edgar von Woyrosch von der LG Stadtwerke München. Georg Haltmeier lag im Ziel mit einer Zeit von 7:25,22 Minuten 15 Sekunden vor Woyrosch und sicherte sich so den Titel.

 

Der Marathonläufer Stefan Schneiders (M 50) nutzte die Oberbayerischen zum Tempotraining und ging über 5000 m an den Start. Er wurde mit 19:59,78 Minuten Fünfter im Klassement.

 

Drei Mal stand Janos Peter Varadi (M 60) auf dem Treppchen bei den Oberbayerischen. Beim Kugelstoßen (5 kg) erreichte Peter mit 10,11 m den dritten Platz. Die ersten beiden Plätze gingen an Robert Schippling (11,79 m) von der LAG Mittlere Isar und an Heiko Gleich (10,97 m) vom TSV Unterhaching.

Auch im Diskuswurf (1 kg) setzte sich Peter Varadi auf den dritten Platz. Seine Weite war 38,23 m. Robert Schippling wurde Zweiter mit 39,83 m und Franz Engl von der LG Donau/Ilm Oberbayerischer Meister mit 41,67 m.

Mit großem Vorsprung siegte Peter Varadi im Speerwerfen (600 g). Seine Siegerweite betrug 40,10 m. Zweiter wurde Hans Zenzinger von der LG Oberland mit 31,60 m, Drittplatzierter war Rudolf Nettinger vom TSV Zorneding mit 25,66 m.

 


Dachauer Abendsportfest am 21. Mai

Drei Tage nach ihren Erfolg in Gilching trat Natalie Lex beim Dachauer Abendsportfest an und ließ sich hier den 1. Platz nicht nehmen.

 

10,09 Sekunden über 75 m, 3,99 m im Weitsprung und eine sagenhafte Bestleistung von 50 m im Schlagball bedeuteten in der Summe 1425 Punkte. Die Zweitplatzierte Hannah Riedel aus Hebertshausen hatte 1214 Punkte.

 

Neu dabei für den SV Lohhof war Stefanie Fink. Sie bestritt ihren ersten Wettkampf und meisterte ihre Sache gut. Sie erreichte Platz 11 mit 1065 Punkten. Stefanies Leistungen waren 12,4 Sekunden über 75 m, 3,30 m im Weitsprung und sehr gute 33 m im Schlagball.

 


Natalie Lex vom SV Lohhof neue Kreismeisterin im Speerwurf

Schönes Frühsommerwetter begleitete Natalie Lex zum Start bei den Kreismeisterschaften der B-Schüler/Innen am 17. Mai in Gilching.

Natalie trat in Weitsprung, Hürden, Kugel und Speer an. Im Weitsprung und 60 m Hürden musste sich Natalie mit Platzierungen im Mittelfeld (3,44 m: Platz 17 und 12,40 sec. : Platz 11) begnügen. Man sieht es der zierlichen Schülerin nicht an, dass gerade der Wurfbereich ihre Domäne ist. Im Kugelstoßen schaffte sie zum ersten Mal den Sprung auf das Podest und wurde im letzten Versuch mit 7,00 m (3kg-Kugel) Dritte. Die Siegerweite war 7,75 m von Antonia Stichaner vom SC Bad Kohlgrub.

Im Speerwurf (400 g) setzte sich Natalie schon im dritten Versuch an die Spitze mit einem Wurf knapp über 29 Meter. Im Endkampf konnte sie nochmals einige Zentimeter zulegen und steigerte sich auf 29,45 m. Damit wurde Natalie ungefährdet Kreismeisterin. Die Plätze 2 und 3 wurden an Patrizia Filz (28,00 m) vom SV Putzbrunn und an Antonia Stichaner (24,83 m) vom SC Bad Kohlgrub vergeben.

 


Halbmarathon in Augsburg

Wie schon zwei Wochen zuvor sind am 17. Mai wieder das Läuferinnenduo Heidi Mader und Gabi Geiger an den Start gegangen. Diesmal hatten sich beide bei strahlendem Sonnenschein beim Augsburger Stadtlauf einen Halbmarathon vorgenommen.

Die Strecke ist wunderschön, da sie neben Teilen der Stadt Augsburg durch viele schöne Parks und durch den sogenannten Siebentischwald geht. Daneben streift man noch die olympische Wildwasserstrecke, den Kuhsee und den Augsburger Tierpark.

Der strahlende Sonnenschein war für die Zuschauer natürlich wunderbar, aber für die Läufer nicht unbedingt vorteilhaft, da man durch die kalten Tage zuvor noch nicht so an die Wärme gewohnt war. Heidi Mader (Jg.57) hatte nach gut 10 km eine super Durchgangszeit von 51:55 Minuten, doch konnte sie dieses Tempo –wohl der zunehmenden Wärme geschuldet- nicht durchziehen und kam nach 21,1 km mit 1:55,28 Stunden ins Ziel. Mit ihrem 57. Platz von 224 Frauen war sie aber vollauf zufrieden.

Gabi Geiger (Jg. 61) teilte sich das Rennen gut ein und konnte ihr Tempo gleichbleibend durchlaufen. Sie erreichte mit 1:58,08 Stunden einen respektablen 80. Platz.

 


Janos Peter Varadi weiter auf Erfolgskurs

Am 1. Mai fand in Augsburg der Willi Burghardt Gedächtnis Werfertag statt. Bei sehr schönem Wetter waren 150 Teilnehmer am Start, so dass sich die Wettbewerbe bis 20 Uhr in die Abendstunden verschoben.

 

Peter Varadi überzeugte auch diesmal wieder mit guten Leistungen und belegte in der Altersklasse M 60 sowohl im Speerwurf mit 39,39 m und im Diskuswurf mit 37,30 m den 1. Platz.

 

Am 10. Mai trat Peter Varadi bei den Oberbayerischen Hammerwurf-Meisterschaften in Zuchering an. Da es in Lohhof keine Trainingsmöglichkeiten für Hammer gibt, musste Peter Training und Wettkampf miteinander verbinden. Bei guten Bedingungen traten in der Altersklasse M 60 (5 kg-Hammer) vier Teilnehmer an. Der erste Versuch landete bei 28,53 m, die beiden folgenden Würfe außerhalb des Sektors. Dann konnte sich Peter Varadi auf 30,91 m steigern, was am Ende Platz 2 bedeutete. Oberbayerischer Meister wurde Franz Engl von der LG Donau-Ilm mit 36,82 m.

 


Gute Ergebnisse für Lohhofer 10-km-Läuferinnen

Ebenfalls am 1. Mai wurde der Dachauer Frühjahrslauf gestartet. Ein ebener Rundkurs führte durchs Dachauer Hinterland, vorbei an Pferdekoppeln und Seen. Erholung pur, aber nur fürs Auge.

 

Anstrengen mussten sich die zwei Lohhoferinnen Heidi Mader (Jg.57) und Gabi Geiger (Jg. 61) schon, da sie gute Platzierungen erreichen wollten.

Das Wetter war für Läufer hervorragend – sonnig, aber noch schön kühl, da es vorher geregnet hatte. In dem großen Teilnehmerfeld von 400 Läufern schlugen sich Gabi und Heidi beachtlich gut. Gabi Geiger erreichte in 52:32 Minuten den 8. Platz. Heidi konnte auf den letzten Kilometern ihr Tempo noch steigern und erzielte mit 50:47 Minuten den 2. Platz.

 

Beide hatten das Gefühl, dass „noch was geht“. Man kann auf die nächsten Läufe gespannt sein.

 


Natalie Lex überzeugt beim Blockwettkampf

Das Nachwuchstalent Natalie Lex (Jg. 1997) möchte dieses Jahr zum ersten Mal bei den Oberbayerischen Blockwettkämpfen am 18. Juli in Bad Endorf an den Start gehen.

 

Als Vorbereitungswettkampf hatte sie sich mit ihrer Trainerin Marlene Escherle den Blockwettkampf-Lauf am 26. April in Mailing/Ingolstadt ausgesucht.

Um es gleich vorweg zu nehmen: die Generalprobe war ein voller Erfolg. Natalie gewann diesen Wettbewerb überlegen mit 2205 Punkten.

 

Die äußerlichen Bedingungen waren ideal – 20 Grad und nicht zu viel Sonne. Natalie zeigte gleich einen fulminanten Start in den Wettkampf. Beim 75 m-Sprint legte sie mit 10,41 Sekunden eine super Zeit hin. Das ist zurzeit Platz 2 in der Oberbayerischen Bestenliste.

Danach folgte der Hürdenlauf. Auch hier war Natalie mit 12,37 Sekunden über 60 m sehr zufrieden. Der anschließende Weitsprung lässt noch einen Ausbau der Punktezahl zu. Hier war bei 3,89 m Schluss. Im Anschluss kam Natalies Paradedisziplin, der Ballwurf. Hier lag sie mit 43 m überlegen vorne. Das ist derzeit Platz 1 in Oberbayern.

Zum Schluss war noch der bei Natalie unbeliebte 800 m Lauf zu absolvieren. Mit 2:58,76 Minuten kam sie zwar auf den zweiten Platz, aber für die Oberbayerischen liebäugelt Natalie noch mit dem Block Wurf statt Lauf – da könnte sie statt 800m zu laufen dann Diskus werfen, was sie „eh lieber mag“.

 





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Natalie Lex ganz vorne

93. Marathonstart von Peter Gaschler beim Obermain Marathon





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Peter Gaschler im rot-schwarzen Trikot des SV Lohhof

Beim Obermain- Marathon am 22. April 20009 startete Peter Gaschler zu seinen 93. Marathon für den SV Lohhof. Der Marathon mit Start und Ziel in Bad Staffelstein (ca. 30 km nördlich von Bamberg) verbindet auf einer landschaftlich sehr reizvollen, aber mit 681 Höhenmetern auch äußerst anspruchsvollen Strecke das sog. "Dreigestirn des fränkischen Gottesgartens": Kloster Banz, die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und den Staffelberg. Damit ist der Obermain- Marathon sicher einer der schönsten Marathonstrecken Deutschlands.

 

Die Hochebene am Staffelbergs, mit 539 Meter der höchste Punkt der Strecke wird exakt bei der Halbmarathon-Distanz erreicht. Somit konzentriert sich der Großteil der Höhenmeter auf die erste Hälfte der Strecke, wogegen der zweite Teil vor allem durch die frühsommerlichen Temperaturen geprägt war.

 

Da Peter nur eine sehr durchwachsene Vorbereitungsphase (Muskelprobleme) hatte, waren seine Erwartungen vor dem Start eher gedämpft. Dies sollte sich schon auf den ersten Kilometern bestätigen. Er ahnte, dass er „zufrieden sein konnte, wenn ich das Ziel ohne große Einbrüche erreiche“. In dieser Phase wurde Peter bis auf Platz 49 (km 17) durchgereicht. Danach folgten etwas flachere Passagen und Peter fand etwas besser in einen Laufrhythmus hinein, wodurch er Boden gut machen konnte.

 

Bei der Halbmarathon-Durchgangszeit am Staffelberg lag Peter mit 1:46 nur auf dem 17. Platz. Auf der zweiten Hälfte wurden viele Läufer dann bei deutlich steigenden Temperaturen trotz des günstigen Höhenprofils immer langsamer, so dass Peter sich langsam aber sicher Platz um Platz nach vorne schob. Insgesamt gelang es ihm insgesamt 32 zum Teil extrem langsame Läufer zu überholen und nach 3:21:55 (Stunden : Minuten : Sekunden) als 17 von 246 Finishern ins Stadion einzulaufen. Mit dieser Zeit belegte Peter auch für sich völlig überraschend den 3. Platz in der M45 von 58 Läufern.

 

Peter hat damit den 93. Marathon bei 93.ten Start erfolgreich beendet und liegt mit seinem "Projekt 100" voll im Plan. Das Jubiläum findet dann hoffentlich im Herbst 2010 statt.



Frühjahrsmarathon in Wien



Andreas Molnar und Stefan Schneiders starten in die Marathonsaison mit dem 26.ten Wien Marathon am 19. April 2009. Schon die Anmeldung ist hat ein besonderes Flair in der alten Kaiserstadt an der Donau. In Wien gibt es traditionell keine Nudelparty sondern eine Kaiserschmarrn Party im Festsaal des Rathauses. Dieser Historische Saal gibt dem Treffen der Läufer/-innen einen besonderen Rahmen. In diesem Jahr zeigte uns der Starkoch Johann Lafer was er noch zur Verfeinerung eines Kaiserschmarrn zu bieten hatte. Am Marathontag schien die Sonne bereits am frühen Morgen von einem blauen Himmel, sodass allen Starten klar war, dass es sehr warm werden würde. Die sehr gute Organisation hatte aber mit zusätzlichen Getränkestellen hervorragend vorgesorgt und das Ihre zum Gelingen beigetragen. Andi & Stefan genossen aber zuerst einmal den Weg über eine die Reichsbrücke, eine der viele Donaubrücken, zum Start in der UNO City. Die anspruchsvolle Strecke mit einigen welligen Passagen führte an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, wie dem berühmten Riesenrad im Prater, der Urania, dem Schloss Schönbrunn, dem Österreichischen Parlament, der Staatsoper und dem Wiener Rathaus. Die Läufer/-innen begeisterten sich aber in diesem Jahr viel mehr für die langen schattenspendenden Streckenabschnitte durch den Prater entlang der Hauptallee. Das Ziel ist wurde in diesem Jahr passender weise auf dem Heldenplatz im Zentrum von Wien aufgebaut. Nach anstrengenden 42,195 km finishte Andi seinen 20. Marathon als 50. der Altersklasse M40 in einer Zeit von 3:02:27 (Stunden / Minuten / Sekunden). Stefan startete zum ersten Mal in der Alterklasse M50 und belegte dort den 39. Platz in einer Zeit von 3:14:52. Beide SV Lohhof Athleten waren sehr zufrieden mit Ihrem Lauf und genossen den Beifall der vielen begeisterten Zuschauer entlang Strecke. Fazit: Wien in immer wieder eine Reise wert – nicht nur zum Marathon.

 


Sechster Platz für Peter Varadi bei Europameisterschaft

Im italienischen Ancona wurden vom 25. bis 29. März 2009 die Senioren-Europameisterschaft ausgetragen. Beim Speerwurf M 60 waren 12 Teilnehmer aus 9 Nationen am Start. Die Wetterbedingungen waren sehr gut und so konnten sich die Sportler auf einen schönen Wettkampf einstellen. Von der Meldeweite her hatte der Lohhofer Peter Varadi als Letztplatzierter nichts zu verlieren.

Im ersten Versuch gelang Peter Varadi jedoch nur ein verunglückter Versuch mit 33,57 Meter. Im 2. Versuch konnte er sich dann auf 39,89 m steigern – dies reichte im ersten Durchgang für Platz 6 und den Einzug ins Finale.

Im letzen Versuch zog der Slovene Igor Tratnik mit 40,02 m noch an Peter Varadi vorbei. Varadi hatte seinen letzten Versuch noch vor sich und nutzte diese Konterchance. Mit 40,79 m arbeitete er sich wieder auf den 6. Platz nach vorne. Damit war Peter Varadi natürlich hochzufrieden – war es doch seine beste Platzierung bisher bei einer Europameisterschaft.

 

Sieger des Wettbewerbes wurde der Deutsche Jürgen Danneberg (48,87 m) vor dem Russen Alexander Bykov (47,02 m) und auf Platz 3 war der dritte Deutsche im Starterfeld, Helmut Hessert mit 47,06 m.

 


4. Platz für Peter Varadi bei den Deutschen Senioren Winterwurfmeisterschaften

Anfang März wurden in Düsseldorf die Deutschen Seniorenmeister in der Halle und im Winterwurf ermittelt. Wie jedes Jahr war ein riesiges Teilnehmerfeld von 1151 Startern aus 495 Vereinen am Start. Bei guten Wetterverhältnissen belegte der Lohhofer Peter Varadi im Speerwerfen in der Altersklasse M 60 bei seinem ersten Versuch im Endkampf mit einer Weite von 38,59 m den 4. Platz. Der Titel ging klar an Helmut Hessert vom LC Bingen mit 48,57 m.

Der zweite Saisonhöhepunkt wird für Peter Varadi der Start bei den Europa-Winterwurfmeisterschaften Ende März in Ancona (Italien) sein.

 


Erfolgreiche Teilnahme an der 18. Ismaninger Winterlaufserie

Gleich vier Läuferinnen und Läufer des SV Lohhof nahmen an allen drei Läufen der beliebten Ismaninger Winterlaufserie teil, die bereits zum 18. Mal stattfand.

 

Der längste Lauf der Serie über die Halbmarathondistanz (21 km) an der Isar wurde diesmal bei -4 Grad und Neuschnee seinem Titel "Winterlauf" gerecht. Deshalb waren keine Spitzenzeiten zu erwarten. Dennoch konnte sich Andrea Gartner in der Cup-Wertung auf den hervorragenden 2. Platz in der Altersklasse W40 steigern. Jeweils den guten 8. Platz in ihrer Altersklasse sicherten sich Heidi Mader und Bernhard Gerber. In der mit 129 Läufern stark besetzten Altersklasse M40 belegte Andreas Molnar den 19. Platz in der Cup-Wertung.

 

Wie motiviert und regelmäßig die Teilnehmer diese Winterlaufserie absolvieren, zeigt sich daran, daß 625 der 940 Halbmarathon-Finisher in die begehrte CUP-Wertung kamen.

 

Ergebnisse InTeam CUP:

www.leichtathletik.tsv-ismaning.de/bna_getty.bin

 

Ergebnisse SchülerInnen:

www.leichtathletik.tsv-ismaning.de/bna_getty.bin


Lohhofer Läufer im Schneetreiben



Am 8. Februar starteten drei Leichtathleten vom SV Lohhof in Bad Füssing, dem Winter-Klassiker für Halbmarathon und Marathon in Bayern. Auch dieses Jahr sollten sich die Teilnehmer auf die heiße Therme im Ziel freuen, denn kurz vor dem Start setzte Schneeregen ein und wenig später waren die Straßen voller Schneematsch. Mit dieser kurzfristigen Wetteränderung hatten die 1100 Läufer und Läuferinnen über die lange Distanzen nicht gerechnet. Je nach Schuhwahl war es mehr oder weniger rutschig, zusammen mit dem Wind war die Strecke somit eine Herausforderung!

Im Trikot des SV Lohhof starteten Stefan Schneiders und Andreas Molnar auf der Halbmarathon-Strecke über 21,1km, beide zur Vorbereitung für die weiteren Läufe im Frühjahr. Stefan absolvierte seinen ersten Lauf in der Altersklasse M50 in guten 1:33:34 und belegte damit den 15. Altersklassenplatz von 100. Andreas Molnar benötigte auf dem matschigen Untergrund 1:27:48 und war damit der 75. im Feld der 860 Halbmarathonläufer/innen.

Eine zweite Runde gönnte sich Peter Gaschler und konnte somit seinen 92. Marathon verbuchen. Nur unter diesen Bedingungen war diesmal keine Zeit unter 3 Stunden für ihn möglich. Mit 3:20:52 erreichte er dennoch als 6. in seiner Altersklasse M45 das Ziel und belegte als 38. der 223 Marathonläufer/innen eine gute Gesamtplatzierung.

Er und seine Vereinskameraden freuten sich anschließend auf das Thermalbad direkt gegenüber dem Zielkanal!


Andrea Gartner kommt in Fahrt

Die in ganz Bayern beliebte Ismaninger Winterlaufserie findet inzwischen zum 18. mal statt, und auch diesmal waren Läuferinnen und Läufer des SV Lohhof am Start.

 

Beim zweiten Lauf herrschten ideale Bedingungen mit schnee- und eisfreiem Boden, was für eine Winterlaufserie nicht selbstverständlich ist. Knapp 1200 Teilnehmer konnten so die 16,8 km entlang der Isar genießen.

 

Andrea Gartner präsentierte sich in zunehmend besserer Form und bewältigte die Distanz in hervorragenden 1:14:05 und erreichte damit bei starker Konkurrenz den 3. Platz in ihrer Altersklasse W40. Ebenso konnte Heidi Mader mit einer Zeit von 1:27:36 überzeugen, denn sie startet bereits in der W50. Bernhard Gerber lief in guten 1:18:27 ins Ziel und belegte den 14. Platz in der M55. Andreas Molnar (M40) benötigte 1:07:20 und war damit der 72. der Gesamtteilnehmer.

 

Der dritte und letzte Lauf der Serie ist mit 21,1 km (Halbmarathon) die längste Distanz. Am 15.2. starten auch hier die Läuferinnen und Läufer des SV Lohhof und möchten jeweils einen guten Platz im Läufercup erreichen.

 


Peter Gaschler belegt hervorragenden 7. Platz beim Zeiler Waldmarathon

Am 8. November starte der Lohhofer Peter Gaschler zum vierten Mal beim Zeiler Waldmarathon. Auf der anspruchsvollen Strecke durch die Haßberge mussten bei der Distanz von 42,195 km auch noch insgesamt 840 Höhenmeter überwunden werden. Anders als bei den Stadtmarathons führt bei dem Waldmarathon ein Großteil der Strecke über Forstwege und Crosspassagen. Im Verlauf der Rennen kämpfte sich Peter vom 12. Platz auf den guten 7.Platz in der Gesamtwertung unter 170 Finishern nach vorne. Mit der Endzeit von 3:05.55 belegt er in der Altersklasse M 40 den 3. Platz. Insgesamt war es der 91. Marathon für Peter, der im Jahre 2010 gerne seinen 100. Marathon laufen und feiern würde.

 


5 Lohhofer überzeugten beim München Marathon

Am 12. Oktober starteten 4 Lohhofer Läufer und 1 Läuferin beim diesjährigen München Marathon. Mit dem Startschuß auf der Ackermannstraße am Olympiastadion setzten sich 6000 Läuferinnen und Läufer bei schönstem Herbstwetter in Bewegung.

 

Die bekannte Sightseeing-Rundstrecke war wie im Vorjahr entgegengesetzt dem bisherigen Streckenverlauf zu absolvieren: nach einem Abstecher nach Schwabing mit Blasmusik an einem Wendepunkt, lief das noch kompakte Läuferfeld bei km 8 bis 15 durch den Englischen Garten. Die ersten Höhenmeter zum Isarhochufer hinauf nahmen die Teilnehmer noch mit Bravur. Zunehmend streckte sich das Läuferfeld dann von Bogenhausen, Oberföhring und Baumkirchen.

 

Bei km 28 konnten die knapp 5000 Marathonläufer und 1000 Läuferinnen dann in der Rosenheimer Straße hinunter zur Isar am Deutschen Museum vorbei Fahrt aufnehmen. Am Marienplatz wartete bereits eine riesige Zuschauermenge, und mit etwas Glück wurde der Name der Läuferinnen und Läufer vom Sprecher lautstark verkündet.

 

Am Odeonsplatz vorbei an km 32 beginnt bekanntermaßen der Marathon auf den letzten 10km erst richtig und die Anspannung steigt zunehmend. Zusätzlich heizte das warme Herbstwetter den Teilnehmern ein – immerhin zum Wohle der zahlreichen Zuschauer. Dafür wurde „Sightseeing pur“ beim Abstecher in die Theresienstraße, Königsplatz und Karolinenplatz geboten.

 

Zurück auf der prächtigen Leopoldstraße bei km 37 und getragen von den Stimmung am Streckenrand, mußten einige Läuferinnen und Läufer dennoch die letzten Energiereserven locker machen.

Damit das besser gelang, wartete in der Franz-Joseph-Straße/Elisabethstraße eine „Partymeile“. Die Musik konnten sicher alle Marathonis mitnehmen, vom dort angebotenen alkoholfreien Bier allerdings nur einen kleinen Schluck anstelle der üblichen Maß beim Oktoberfest noch eine Woche zuvor.

 

Vorbei am Startplatz dann die letzten 2 km der 42,2 km langen Marathonstrecke hinein ins Ziel am Olympiastadion, aber es ist nicht irgendein Ziel: das einzigartige Münchener Olympiastadion und der legendäre „Space-Tunnel“ hinein ins Stadion mit Diskolicht, Musik und Nebel sind allein schon sämtliche Mühen wert!

Die abschließende Ehrenrunde im Stadion kann individuell gestaltet werden, von der gepflegten Genußrunde bis zum obligatorischen Schlußspurt – auf jeden Fall gefeiert von den Angehörigen, Zuschauern und für ewig festgehalten im Finisher-Foto!

 

Für den SV Lohhof erreichten erfolgreich das Ziel: Andrea Gartner in 3:31:50 (9. Platz in ihrer Altersklasse), Andreas Molnar in 3:00:57 (176. der 4773 Männer), Peter Gaschler absolvierte seinen 90. Marathon in 3:11:17, Thorsten Haas in ebenfalls hervorragenden 3:36:33, sowie Tobias Kuhn in 5:04:02.

In der „HERO“-Sonderwertung, in der zum Marathon die Zeit des vorangegangenen München Triathlons addiert wird (Olympische Distanz: 1500m Schwimmen, 40km Radfahren, 10km Laufen), konnten Andrea Gartner und Andreas Molnar jeweils das begehrte Abzeichen in Silber erreichen.

 

Ergebnisse:

muenchen.mikatiming.de/2008/muenchen/

Sonderwertung Hero:

www.muenchenhero.de/download/Maenner_MI.pdf

www.muenchenhero.de/download/Frauen_WI.pdf

Bildergalerie:

www.muenchenmarathon.de/bildergalerie2008/index.php

 


Erste Plätze für Lohhofer bei Herbstmeetings in Freising und München





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Die Speerwerferinnen Natalie Lex und Monika Escherle

Einen ersten Platz belegte die 11-jährige Natalie Lex mit 1349 Punkten im Dreikampf. Herausragend war dabei ihr Wurfergebnis. Sie erreichte mit dem 80g Schlagball zum Saisonende nochmals eine neue Bestleistung von 46,20 m!

Dass Natalie im Wurf was drauf hat, bewies sie auch noch im Speerwerfen. Hier konnte sie ihre persönliche Bestleistung mit dem 400g-Speer sogar noch um 80 cm auf 28,77 m verbessern. Damit wurde Natalie Erste und was sie noch mehr gefreut hat, war, dass sie damit zum Kreisvergleich der 12- bis 13-Jährigen nominiert wurde.

 

Beim B-Schüler-Kreisvergleich aller Kreise Oberbayerns am 3. Oktober in Bad Endorf konnte Natalie dann einen guten 3. Platz belegen.

 

Auch die 14-jährige Monika Escherle hat in dieser Saison schon ihr Talent im Speerwurf unter Beweis gestellt. Monika muss schon mit dem 600g Speer werfen und konnte ihre Bestmarke zum Saisonschluss, genau wie Natalie, nochmals um 80 cm nach oben schrauben. Mit 28,72 m war ihr der 1. Platz sicher.

 

Ebenfalls konnten die Geschwister Walter wieder mit hervorragenden Leistungen überzeugen. Marleen belegte im Dreikampf der 12-jährigen Schülerinnen den 1. Platz. Sie sprintete die 75 m in 12,11 Sekunden, sprang 3,73 m weit und im Schlagball erzielte sie 34,50 m. Beim 800 m Lauf war sie nicht zu schlagen und belegte mit 3:01,36 Minuten den 1. Platz.

 

Ihr Bruder Richard sicherte sich ebenfalls zweimal den 1. Platz. Einmal im 1000 m Lauf mit 3:42,20 Minuten und auch im Dreikampf der 10-jährigen Schüler. Für die 50 m Sprintstrecke benötigte er 8,29 Sekunden. In den folgenden zwei Disziplinen beeindruckte er die Konkurrenz mit zwei neuen persönlichen Bestleistungen: 3,70 m im Weitsprung und 36,0 m im Schlagball!

 

Bei den 13-jährigen Schülerinnen ging Pilar Scheurer an den Start. Sie tat es ihren Vereinskollegen gleich und ließ sich im Dreikampf ebenfalls den 1. Platz nicht nehmen. 75 m in 11,44 Sekunden, 4,00 m im Weitsprung und 31,30 m im Schlagball. Auch beim abschließenden 800 m Lauf konnte sich Pilar noch einen Platz auf dem Stockerl sichern und wurde mit 3:06,30 Minuten Dritte.

 

Die zweitjüngste der Gruppe, Nadine Esterl, machte ebenfalls einen guten Wettkampf: Sie belegte im Dreikampf der 10-jährigen Schülerinnen Platz 5 mit 8,81 Sekunden über 50 m, 3,07 m im Weitsprung und 20,0 m im Schlagball. Über 800 m erreichte Nadine einen Podestplatz – sie wurde Dritte mit 3:30,74 Minuten.

 

Glücklich war auch die jüngste Teilnehmerin vom SV Lohhof. Die 9-jährige Sarah Winstermann ergatterte sowohl im Dreikampf als auch im 800 m Lauf den ersten Platz! Ihre Leistungen: 50 m in 9,16 Sekunden, 2,85 m im Weitsprung, 17,80 m im Wurf. Die 800 m lief Sarah in sehr guten 3:27,68 Minuten!

 





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Marleen Walter, Sarah Winstermann, Nadine Esterl, Pilar Scheurer, Richard Walter

5 Lohhofer + 2 Lohhoferinnen erfolgreich beim Karlsfelder Seelauf am 21.09.2008

Zur Vorbereitung auf die Herbstmarathons starteten bei schönsten Wetter 7 Läufer/-innen bei dem traditionellen Lauf um den Karlsfelder See. Über die Halhmarathonstrecke gewann Ralf-Ksciuk Haf in einer Zeit von 1:19:24 seine Altersklasse M40 und belegte dabei den guten 7. Platz in der Gesamtwertung. Andreas Molnar blieb mit seiner Zeit von 1:26:51 deutlich unter der magischen Grenze von 1:30. Andrea Gartner gewann mit 14 Sekunden Vorsprung in einer Zeit von 1:39:04 Ihre Alterskasse W 40.

 

Peter Gaschler war der beste Lohhofer über die 10km Strecke mit einer Zeit von 37:57 die ihm den Platz 8 in der Gesamtwertung sicherte. Stefan Schneiders erreichte nach 42:03 das Ziel im Stadion und freute sich sehr über den dritten Platz in der M45. Zusammen mit Martin Gumz, der nach 56:01 das Ziel erreichte, sicherten sich die 3 Lohhofer Läufer den Platz 3 in der Mannschaftswertung. Bei den Frauen sicherte sich Yvonne Schiller mit einer Zeit von 1:00:04 den dritten Platz in der Hauptklasse.

 

Ergebnisliste;

www.tsvek.de//index.php

 


Peter Varadi 8. Platz bei denSenioreneuropameisterschaften 2008 in Ljubljana

Zum Saisonhöhepunkt 2008 reiste ein Vertreter der Lohhofer Leichtahleten ins slovenische Ljubljana. Janos Peter Varadi trat in der Altersklasse M 60 im Speerwerfen an. Insgesamt waren 3693 Teilnehmer, darunter 655 aus Deutschland dabei.

Um 10 Uhr war das Speerwerfen der Männer angesetzt – da herrschten schon 31 Grad Hitze. Von den 18 gemeldeten Teilnehmern traten 14 beim Wettkampf an. Das Spitzentrio setzte sich vom ersten Wurf an vom Feld ab. Auf den restlichen Plätzen gab es einen heftigen Kampf um den Einzug in den Endkampf.

Janos Peter Varadi konnte sich im zweiten Wurf mit 39,31 m auf dem begehrten 8. Rang platzieren. Doch darauf konnte er sich nicht ausruhen. Um den 8. Platz zu halten war im dritten Versuch eine Leistungssteigerung auf 40,11 m nötig. Im Endkampf gelang Varadi noch eine weitere Steigerung auf 40,51 m, die aber keine Änderung mehr in der Rangfolge ergab.

Mit dem 8. Platz und dem Einzug ins Finale erfüllten sich seine Erwartungen und wir gratulieren ihm herzlich zu dieser guten Platzierung!

 

Ergebnis Speerwerfen M60

 

1. Vogt Wolfgang Germany 48,99 m

2. Hessert Helmut Germany 48,87 m

3. Bykov Alexander Russia 45,31 m

4. Nemenyi Bela Hungary 42,71 m

5. Krawcewicz Ireneusz Austria 41,89 m

6. Kilian Manfred Germany 40,92 m

7. Rastas Ismo Finland 40,31 m

8. Varadi Janos Germany 40,15 m

9. Hegedus Antal Hungary 39,32 m

10. Schautz Klaus Germany 39,07 m

11. Giardino Jean Jacques France 39,04 m

12. Nienhuis Klaas Netherlands 36,53 m

13. Fonseca Jose Portugal 32,74 m

14. Hovorka Jaroslav Czech. Republic 32,31 m

 



2 SVL Leichtathleten erfolgreich beim München Triathlon

Andrea Gartner und Andreas Molnar starteten am 27. Juli 2008 beim München Triathlon im Riemer Park erstmalig über die Olympische Distanz. Diese besteht aus 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen.

 

Da der Start erst ab 12 Uhr bei schönstem Sommerwetter erfolgte, war nur das Schwimmen erfrischend. In 4 Wellen starteten die knapp 800 Triathleten im Riemer See, dabei mußten 2 Runden mit Landgang absolviert werden.

 

Das anschließende Radfahren auf abgesperrter Straße im Münchner Osten heizte dann schon eher ein. Neu war das so genannte Draftingrennen, also erlaubtes Windschattenfahren. Das war kräftesparend für diejenigen, die einen gleichschnellen Anschluss fanden. Auch in den Wechselzonen galt es, keine Zeit zu verlieren.

 

Beim Laufen wurde es dann jedem richtig heiß, weil der Riemer Park kaum Schatten bietet. Auch hier mussten 2 Runden absolviert werden. Dabei durfte jeweils der Rodelhügel mit ca. 40 Höhenmetern nicht fehlen, der ansonsten eine schöne Übersicht über das Gelände bietet.

 

Andrea Gartner kämpfte sich von einer Disziplin zur nächsten nach vorne, mit der zehntbesten Zeit beim Laufen der Frauen sicherte sie sich schließlich mit einer Gesamtzeit von 2:43:35 den tollen zweiten Platz ihrer Altersklasse. Insgesamt erreichten 112 Frauen das Ziel.

 

Bei den Männern belegte Andreas Molnar mit 2:27:15 den 23. Platz seiner Altersklasse. Er war mit dem 100. Gesamtplatz der 656 Männer auch sehr zufrieden.

 

Damit haben sich beide SV Lohhofer Leichtathleten eine ideale Basis für den zweiten Teil der so genannten "HERO"-Wertung gelegt, dem München Marathon am 12.10.2008. Den Titel HERO verdienen diejenigen, die den München Triathlon plus den Münchner Marathon in einer Gesamtzeit unter 8 Stunden schaffen. Unterhalb dieser Zeit gibt es Zeitgrenzen für die HEROs in Gold, Silber und Bronze.

 





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Andi Molnar




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Andrea Gartner

Deutsche Seniorenmeisterschaft 12.-14. Juli 2008 in Schweinfurt

1000 Athleten aus 450 Vereinen waren zu den Deutschen Leichtathletik-Seniorenmeisterschaften im Willy-Sachs-Stadion in Schweinfurt gemeldet. Wie im letzten Jahr in Fulda stellte auch dieses Jahr Wladislaw Kowalczyk (TB Emmendingen) im Speerwurf der Klasse M 70 im vierten Versuch mit 51,25 m einen neuen Senioren-Weltrekord auf.

 

Der SV Lohhof wurde durch Janos Peter Varadi (Speer, M 60) vertreten.

Der erste Wettkampftag war anfänglich von Hagelschauern und Regen begleitet. Das hinderte die Speerwerfer aber nicht, einen spannenden Wettkampf hinzulegen. Die ersten zwei Plätze machten Helmut Hessert (LC Bingen) mit 48,54 m und Wolfgang Vogt (SV Polizei Hamburg) mit 48,02 m unter sich aus.

 

Dahinter wurde hart um die Platzierungen gerungen. Der dritte Versuch von Peter Varadi ging auf 41,95 m. Die Konkurenten konnten jedoch noch was drauflegen und sich mit neuen persönlichen Bestleistungen nach vorne schieben. Platz 3 ging an Friedhelm Schäperklaus (TV Lengerich) mit 44,19 m.

Im Endklassement belegte Varadi mit seiner im dritten Versuch erzielten Weite von 41,95 m einen guten 6. Platz bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Schweinfurt.

 


Oberbayerische Meisterschaften Schüler/innen A am 5. Juli 2008 in Erding

Als einzige Athletin vom SV Lohhof ging Monika Escherle in Erding an den Start. „Es wäre schön beim Diskuswerfen unter die ersten fünf zu kommen.“ Mit dieser Hoffnung und Zielsetzung war Monika angereist. Nach dem ersten Versuch lag Monika mit 22,83 m sogar an zweiter Stelle. Dadurch ermutigt gelangen ihr weitere gute Würfe um die 23 und 24 m. Ihre Konkurrentinnen Patricia Wimmer vom TV Emmering und Michaela Hagl von der LAG Mittlere Isar legten noch weitere Würfe mit 28,07 m und 27,99 m vor. Monika lag aber mit ihrer Anfangsweite immer noch sicher auf Platz 3. Im letzten Versuch untermauerte sie ihren Anspruch auf die Bronzemedaille mit einer Steigerung auf 25,57 m. Damit setzte sie sich mit über 3 m Vorsprung vor der Viertplatzierten Vanessa Schwock von der LG Oberland klar ab.

Die Freude über den dritten Platz war riesig. Für das anschließende Speerwerfen war die Luft raus und Monika konnte noch den 6. Platz mit 24,13 m belegen.

 



Kreismeisterschaften Schüler/innen A und Jugend A/B am 29. Juni 2008 in Gauting

In Gauting ging fast der komplette Werfernachwuchs des SV Lohhof an den Start. Den Auftakt machten die C-Schüler. Hier wurde vor dem Beginn der Kreismeisterschaften ein Einlagewettbewerb für die „Kleinen“ angeboten. Dass wir auch schon junge, sehr gute Werfer haben bewiesen die beiden 11-jährigen Thomas Minich und Simon Malinowski. Sie belegten im Schlagball mit 34,00m und 33,50 m Platz 1 und Platz 2!

 

Nachmittags kamen die „Großen“ dran. Bei den A-Schülerinnen wurde Monika Escherle Vizekreismeisterin mit 27,37 m. Gleich im ersten Versuch gelang ihr diese Weite und sie konnte von der Dritten Kristina Reßler vom TSV Peiting (25,07 m) nicht mehr eingeholt werden. Der Titel ging an Andrea Zirngiebel Vom TSV Tutzing mit 30,02 m.

 

Bei den B-Jugendlichen starten die Jahrgänge 1991 und 1992 und so mussten die Schwestern Birgit (1991)und Bärbel Ebner (1992) gegeneinander antreten. Beide hatten beim letzten Wurf ihre beste Weite. Birgit steigerte sich von Versuch zu Versuch wurde mit 29,08 m Kreismeisterin. Bärbel konnte sich noch im letzten Versuch auf den 2. Platz vorkämpfen und wurde glückliche Vizekreismeisterin mit 27,01 m. Den dritten Platz belegte Elena Kren vom TSV Peiting mit 23,14 m.

 





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Bärbel Ebner, Monika Escherle, Birgit Ebner

Bayerische Seniorenmeisterschaften in Bogen am 7./ 8. Juni 2008

In Bogen am Rand des Bayerischen Waldes gingen vom SV Lohhof Janos Peter Varadi (M 60) und Claudia Ebner (W 45) an den Start. Verletzungsbedingt hatten beide ihr Programm etwas reduziert. Peter Varadi verzichtete auf das Kugelstoßen und Claudia Ebner ließ das Speerwerfen aus und so konnten beide mit Erfolg Kräfte sparen.

 

Peter Varadi erzielte mit 38,37 m wie schon bei den Oberbayerischen den 4. Platz. Beim Speerwerfen wurde er Vizemeister mit 41,65 m – knappe 12 cm fehlten ihm hier zum Erstplatzierten Bernd Hasieber vom TSV Unterhaching.

 

Claudia Ebner trat wegen Problemen mit der Achillessehne nur beim Diskuswerfen an und war selbst von ihrer neuen persönlichen Bestleistung von 28,96 m überrascht. Damit hatte sie sich mit über vier Metern Vorsprung vor der Zweitplatzierten Agnes Düll aus Ansbach den Titel gesichert.

 


Offene LAG-Meisterschaften Einzel in Ismaning am 31. Mai 2008

Vier Kinder vom SV Lohhof gingen in Ismaning an den Start und holten Stockerlplätze am laufenden Band - insgesamt 10 mal durften unsere 4 Nachwuchsathleten aufs Siegerpodest!

 

Die Beste des Tages war Natalie Lex (W 11). In ihrer Paradedisziplin, dem Ballwurf ließ sie die Zweitplatzierte 9 Meter hinter sich und erreichte mit 37,50 m überlegen den 1. Platz. Im Weitsprung verfehlte Natalie Rang 1 nur um einen Zentimeter und wurde mit 4,16 m Zweite. Beim 800 m Lauf wurde Natalie wieder Erste mit 3:02,53 Minuten. Beim 50 m Sprint erreichte sie nochmals den 2. Platz in 7,78 sec., einer neuen persönlichen Bestleistung. Ein perfekter Wettkampf für Natalie!

 

Marleen Walter (W 12) legte auch einen super Wettkampf hin und wurde dreimal mit einem Podestplatz belohnt. Beim Schlagball tat es Marleen ihrer Vereinskollegin Natalie gleich und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. Mit 39,00 m holte Marleen sich souverän den 1. Platz. Auch über 800 m zeigte sie eine sehr gute Leistung und wurde mit 3:02,23 min. Zweite. Ihre guten Leistungen rundete Marleen im Weitsprung mit 3,92 m und dem 3. Platz ab.

 

Auch Pilar Scheurer (W 13) durfte dreimal aufs Podest. Sie wurde Dritte sowohl im Schlagball mit 29,00 m als auch im Weitsprung mit 4,07 m. Beim 75 m Sprint wurde es mit 11,41 sec. der 5. Platz. Beim abschließenden 800 m Lauf blieb die Uhr bei 3:00,24 min. stehen und damit erzielte Pilar den 2. Platz.

 

Monika Escherle (W 14) verbesserte ihre persönliche Bestleistung im Kugelstoßen auf 7,46 m und erreichte damit Platz 4. Zum ersten Mal trat Monika über die neue Sprintdistanz 100 m an ( “da muss man aber lang schnell laufen“) und schaffte die 100m in 14,62 sec.

 





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hinten: Marleen Walter, Pilar Scheurer
vorne: Monika Escherle, Natalie Lex

Leichtathletik-Wettkampf in Hebertshausen am 25. Mai 2008

Zum zweiten Mal in dieser Saison ging eine kleine Gruppe unserer Kinder vom SV Lohhof im neuen Stadion von Hebertshausen an den Start. Ausgetragen wurden die Kreismeisterschaften Nord für alle Altersklassen mit einem Rahmenprogramm für die 8 bis11-jährigen C- und D-Schüler.

 

Monika Escherle (W 14) trat in der für sie ungewohnten Disziplin 80m Hürden an und wurde mit 14,93 sec. Siebte.

 

Richard Walter (M 10) erzielte im Dreikampf den 2. Platz mit 911 Punkten. Die Leistungen waren 8,32 sec. über 50 m, 3,52 m im Weitsprung und 32,00 m beim Schlagball.

 

Nadine Esterl (W 9) verbuchte ebenfalls den 2. Platz für sich. Sie kam auf 917 Punkte. Sie lief die 50 m in 9,20 sec., sprang 3,31 m weit und warf den Schlagball auf 21,50 m.

 

Natalie Lex (W 11) kam – wie schon so oft in dieser Saison – auf den 1. Platz mit einer super Leistung von 1305 Punkten. 50 m in 8,14 sec., 4,05 m im Weitsprung und 39,50 m im Schlagball.

 





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Monika Escherle, Natalie lex, Richard Walter, Nadine Esterl

Oberbayerische Seniorenmeisterschaften in Bad Aibling am 25. Mai 2008

Dieses Jahr gingen drei Teilnehmer vom SV Lohhof an den Start. Georg Haltmeier (M 70), Janos Peter Varadi (M 60) und Claudia Ebner (W45).

 

Claudia Ebner hatte ein leichtes Spiel, da die Konkurrenz zu Hause blieb. In allen 4 Disziplinen Kugel, Diskus, Speer und Weitsprung fielen ihr so die Titel zu. Beim Diskuswerfen mit neuer persönlicher Bestleistung von 28,58 m.

 

Ebenfalls konkurrenzlos erreichte Peter Varadi den Titel im Hochsprung mit 1,30 m. In den Wurfdisziplinen jedoch war bei der Altersklasse M 60 ein quantitativ und qualitativ gut besetztes Teilnehmerfeld vertreten. Beim Diskuswerfen erzielte Peter sehr gute 39,77 m und damit fiel ihm der undankbare 4. Platz zu – nur einen Zentimeter hinter dem Drittplatzierten Klaus Volkheimer aus Ebersberg. Auch beim Speerwerfen überzeugte Peter Varadi mit einer sehr guten Leistung ( 42,31 m) und sicherte sich den Titel des Vizemeisters hinter Bernd Hasieber ( 43,83 m) aus Unterhaching.

 

Das Lohhofer “Leichtathletik-Urgestein“ Georg Haltmeier (M 70) trat diesmal “nur“ in zwei Disziplinen an, das aber mit Erfolg. Er wurde Zweiter über 400 m in 1:23,97 min. und Oberbayerischer Seniorenmeister über 1500 m in 7:16,72 Minuten.

 


Marathon auf der Seidenstraße

Es ist ein Marathon wie aus 1001 Nacht, ein Marathon in einer anderen Welt, der Seidenstraßenmarathon in Usbekistan.

Die Seidenstraße – die älteste Handelsverbindung der Erde hat ihren Namen von einem deutschen Geographen, Ferdinand von Richthofen. Er nannte diese Karawanenstraße aufgrund eines seiner wichtigsten Güter, die auf ihr von China durch Zentralasien bis zum Mittelmeer transportiert wurde einfach Seidenstraße.

Auf einem kleinen Stück, der etwa 3.500 Kilometer langen Handelsroute wurde in diesem Jahr Anfang Mai der 1. Seidenstraßenmarathon ausgetragen.

 

Als Stefan Schneiders, Weltenbummler in Sachen Marathon beim SV Lohhof, die Ausschreibung in die Hände bekam, war er sofort Feuer und Flamme für diesen Lauf. „Mich faszinierte diese einmalige Mischung aus Kultur und Sport“, so Schneiders.

 

Nach sechs Stunden Flug und strengen Visakontrollen betrat Stefan Schneiders eine fremde Welt, Taschkent, die Hauptstadt von Usbekistan.

 

Vor dem Lauf erkundete der Lohhofer Leichtathlet Stefan Schneiders erst einmal das Land. Von Taschkent ging es ins 600 Kilometer entfernte Buchara. Die 2.500 Jahre alte Stadt liegt mitten in der Wüste und Temperaturen über 40 Grad Celsius sind hier am Tag keine Seltenheit. Die Fahrt mit dem Bus zurück nach Taschkent führte vorbei an Baumwoll- und Getreidefeldern nach Smarkand. Mit ca. 2.750 Jahren gilt dieser Ort als älteste Stadt der Welt. Das Zentrum der Stadt wird von Koranschulen beherrscht und an den unterschiedlichen Baustilen erkennt man, dass der Ort oft erobert und dabei teilweise zerstört wurde. Von Alexander dem Großen, den Mongolen bis hin zum usbekischen Nationalhelden Amir Timur, Smarkand wurde von ihnen allen erobert. Sehenswert in dieser Stadt sind die Moscheen, das Observatorium und die Koranschulen.

 

Nach soviel Kultur fieberte Stefan Schneiders dem Start des Laufes regelrecht entgegen. Kurzfristig hat sich Schneiders entschlossen nicht über die Königsdistanz über 42 Kilometer anzutreten, sondern auf den Halbmarathon umzumelden.

In den Bergen bei Taschkent führte die Laufstrecke die zwanzig Läufer eine Passstraße empor auf fast 1.500 Meter über dem Meer. Dabei mussten 520 Höhenmeter auf 10 Kilometern überwunden werden. Die andere Hälfte des Halbmarathons führte wieder bergab ins Ziel. Ziegen, Esel, Pferde und staunende Schulkinder sorgten für ein wenig Abwechslung.

 

Nach 1 Stunde 45 Minuten erreichte Stefan Schneiders als bester Europäer das Ziel Doch das und der 3. Platz bei diesem Rennen war zweitrangig. Viel wichtiger war das alle Läufer bei diesem Lauf gesund das Ziel erreichten.

Dafür sorgte auch Stefan Schneiders, denn sofort nachdem er den Zielstrich überschritten hatte fuhr Schneiders zusammen mit einem Journalisten zum höchsten Punkt des Marathons am Fuß des schneebedeckten „Großen Tschingans“ und versorgte die Läuferinnen und Läufer mit Cola. Das war den Temperaturen und Anstrengungen dringen nötig.

 

Für Stefan Schneiders vom SV Lohhof wird dieser Lauf in einer faszinierenden Fremden Welt unvergessen bleiben. Und wer weiß, vielleicht hat dieser Lauf eines Tages soviel Teilnehmer, wie früher die Karawanen auf der Seidenstraße. Da zogen bis zu 3.500 Kamele von Asien zum Mittelmeer.

 





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Buchara

19. April Pfaffenhofen, 27. April München, 1. Mai 2008 Vilsbiburg

Wettkämpfe am Fließband

 

Monika Escherle (W 14) geht die neue Saison 2008 voller Elan an. Nachdem ihre Schwester Steffi über 300m Hürden und 200 m in die bayerische Spitze vordringt, versucht Monika im Bereich Wurf weiter nach vorne zu kommen. Dafür lässt Moni kaum einen Wettkampf aus.

 

Am 19. April 2008 trat sie in Pfaffenhofen bei der Wurfmeisterschaft Kreis Nord außer Wertung an.

Trotz starkem Regen erzielte Monika beim Kugelstoßen ( 4 kg) eine neue persönliche Bestleistung von 7,34 m. Beim Diskuswurf musste sie zum ersten Mal mit dem 1 kg schweren Diskus werfen und kam auf 18,96 m. In ihrer Lieblingsdisziplin, dem Speerwerden erreichte Monika 25,59 m. Der erste Platz des Kreises Nord ging an Michaela Hagl von der LAG Mittlere Isar mit 26,41 m.

 

Am 27. April 2008 fanden im Dantestadion die Offenen Münchner Meisterschaften statt. Hier war neben Monika Eschere auch Pilar Scheurer mit von der Partie. Beide blieben im Weitsprung unter dem Bereich ihrer Möglichkeiten. Monika sprang 3,58 m und Pilar 3,69 m. Zufrieden konnte Monika mit ihren Wurfergebnissen sein. Beim Kugelstoßen sprang mit 7,03 m ein 6. Platz heraus, beim Speerwerfen mit guten 25,24 m sogar der 3.Platz.

 

Am 1. Mai 2008 startete Monika im Parkstadion von Vilsbiburg. Mal schauen, was die niederbayerische Konkurrenz macht – und sie musste sich mit ihren guten Platzierungen nicht verstecken. Beim Kugelstoßen der 5. Platz mit 7,12 m, beim Diskuswurf der 4. Platz mit 21,74 m. Hier war die Freude besonders groß, da zum ersten Mal die 20-Meter-Marke „geknackt“ wurde. Beim Speerwerfen trat Moni bei der B-Jugend an und setzte den Speer auf 25,57 m hinaus, was den 4. Platz bedeutete.

 


Werfertag in Moosach am 19. April 2008

Peter Varadi (M 60) vom SV Lohhof setzte in Moosach seine bisherigen guten Leistungen und Platzierungen fort. Im Kugelstoßen gabs eine neue persönliche Jahresbestleistung mit 10,21 m und damit den 2. Platz vor Klaus Volkheimer aus Ebersberg mit 10,63 m.

Peter wagte sich nach 45 Jahren Pause auch mal wieder an den Hammerwurf und erreichte mit 26,40 m den 3. Platz.

Im abschließenden Diskuswurf steckten ihm die zwei Disziplinen zuvor schon in den Knochen. Trotzdem gelang Peter noch ein guter Wurf auf 36,66 m. Damit hatte er den 2. Platz sicher.

 

Die gesamten Ergebnisse unter www.moosach-werfer.de/moos240.htm


Ampertalmeeting in Hebertshausen am 13. April 2008

Im kleinen, aber feinen Stadion von Hebertshausen wurde bei frühlingshaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein ein schöner Leichtathletikwettbewerb ausgetragen.

Mit von der Partie waren sechs Teilnehmer aus Lohhof. Mit den Ergebnissen konnten alle sehr zufrieden sein. Marleen Walter, Natalie Lex, Pilar Scheurer und Richard Walter traten zum ersten Mal beim Speerwurf an und konnten trotz ihrer Nervosität überzeugen.

 

Die Platzierungen im Einzelnen:

 

Natalie Lex , 1997, Schi B W12

Weitsprung 4,13 m 1. Platz

Speerwurf 24,11 m 2.Platz

 

Marleen Walter, 1996, Schi B W12

Weitsprung 3,90 m 2. Platz

Speerwurf 19,00 m 3. Platz

800 m 3:05,32 min 3. Platz

 

Pilar Scheurer, 1995, Schi B w 13

Weitsprung 3,93 m 8. Platz

Speerwurf 19,84 m 2. Platz

800 m 3:13,41 min 4. Platz

 

Monika Escherle, 1994, Schi A W 14

Kugelstoßen 6,61 m 8. Platz

Speerwurf 25,73 m 3. Platz

 

Birgit Ebner, 1991, wJB

Weitsprung 4,46 m 3. Platz

Speerwurf 27,61 m 2. Platz

 

Richard Walter, 1998 Sch B M 12

Speerwurf 16,06 m 1. Platz

1000 m 3:40,13 min 2. Platz

 

 





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Marleen Walter

Willi Burghard Gedächtnis-Werfertag am 12. April 2008

Einen weiteren Wettkampf zu Vorbereitung auf die Saisonhöhepunkte Deutsche Seniorenmeisterschaft und Europameisterschaft bestritt Peter Varadi (M 60) am 12. April im Ernst-Lehner-Stadion in Augsburg.

Zwei Siege sprangen wieder heraus. Im Speerwerfen erreichte Peter Varadi 41,27m. Hier hatte er sich auf ein sportliches Duell mit Harald Weitmann vom SC Vöhring gefreut, der momentan Bayerns bester Werfer (42,31 m) ist, der aber diesmal beim Speer nicht antrat.

Beim Diskuswurf lief es erst nicht gut, Peter kam im Ring nicht zurecht – die ersten Würfe gingen voll ins Netz. Dann konnte Peter noch den Diskus noch auf 35,61 m und 36,85 m hinauswerfen. Den zweiten Platz belegte hier Harald Weitmann mit 35,55m.

 


Franz-Haberkorn-Werfertag des SV Zuchering am 5. April 2008

In Zuchering, einem Ortsteil von Ingolstadt, fand an diesem Sonntag bei windiger und sehr kühler Witterung zum zweiten Mal der Franz-Haberkorn-Werfertag statt. Die meisten Sportler kamen aus der Werferhochburg Ingolstadt, doch zeigten die zwei angereisten Athleten Claudia Ebner und Peter Varadi aus Lohhof, dass sie die schwierigen Trainingsbedingungen in Lohhof (schiefer Diskusring hinter dem Fußballtor) ganz gut wegstecken konnten.

Einen guten Saisonstart legte Claudia Ebner (W 45) mit zwei 2. Plätzen hin. Im Diskuswurf (1 kg) lag sie mit 27,26m nur 20 cm unter ihrer persönlichen Bestleistung und erreichte im Speerwerfen (600 g) passable 24,76m.

Peter Varadi (M 60) hat in dieser Saison schon einige erfolgreiche Wettkämpfe bestritten (wir berichteten über den 4. Platz bei der Deutschen Winterwurf- Seniorenmeisterschaft). In Zuchering siegte in allen drei Disziplinen Kugel, Diskus und Speer. Beim Kugelstoßen (5 kg) kam er auf 10,13m, beim Diskuswurf (1 kg) auf 37,59m und der Speer 8600 g) flog auf 40,53m hinaus.

 


Kreis-Hallenmeisterschaften in der Werner-Von-Linde-Halle am 02.03.2008

Am 2. März machten sich sieben Lohhofer Leichtathleten durch das Sturmtief „Emma“ auf den Weg zum Saisonauftakt in die Münchner Werner-Von-Linde-Halle. Natalie Lex war schon vor zwei Wochen bravourös in die Saison gestartet. Für ihre Begleiter Marleen Walter, Laura und Michael Nirsberger, Monika Escherle und Birgit Ebner ging es dieses Jahr zum ersten Mal auf die Tartanbahn und für Pilar Scheurer war es sogar der erste Wettkampf überhaupt.

Trotz ihrer Nervosität lief Pilar (W 13) die 60 m Sprintstrecke in ordentlichen 9,40 Sekunden. Im Weitsprung klappte es leider nicht so gut. Hier musste sie ihre drei ungültigen Versuche unter „Erfahrung sammeln“ abhaken.

Für Birgit (WJB) war es nach einer langen Pause der erste Wettkampf. Im Weitsprung landete sie mit 4,40 m auf Platz 12. Das war zwar weniger als erhofft, aber die Saison ist ja noch jung…. Beim 60 m Sprint verpasste Birgit mit 8,81 Sekunden knapp den Einzug ins Finale.

Monika Escherle (W14) möchte diese Saison ihr Augenmerk ganz auf die technischen Disziplinen legen. Hier trat sie im Sprint und Kugelstoßen an und erzielte über 60 m eine Zeit von 9,24 Sekunden. Im Kugelstoßen (3kg) erreichte Monika mit 6,50 m den 13.Platz.

Ein mittlerweile schon eingespieltes Wettkampf-Team sind Marleen Walter (W 12), Laura Nirsberger (W 12) und Michael Nirsberger (M 12). Marleen lief die 60 m in 10.04 Sekunden und belegte im Weitsprung Platz 12 mit 3,69 m. Laura absolvierte die 60 m in10,24 Sekunden und erreichte mit 3,07 m im Weitsprung Platz 23. Michael lief im Sprint 9,99 Sekunden und landete mit 3,10 m auf Platz 16.

Sehr stark war wieder der Auftritt von der 11-jährigen Natalie. Um bei den B-Schülerinnen starten zu können, musste sie eine Altersklasse höher antreten. Im 60 m Sprint erreichte sie eine Zeit von 9,94 Sekunden. Im Weitsprung verbesserte sie nochmals ihre vor zwei Wochen aufgestellte Bestleistung auf 4,20 m. Damit wurde sie bei den 12-jährigen Schülerinnen Vize-Kreismeisterin! Alle Achtung und Herzlichen Glückwunsch!



Deutsche Senioren Winterwurf-Meisterschaft in Erfurt am 01.03.2008

Peter Varadi, der schon viele Speerwurftitel für den SV Lohhof erzielt hat, verfehlte in Erfurt in der Altersklasse M 60 knapp einen Podestplatz.

Die äußeren Bedingungen waren besonders für den Speerwurf miserabel – Nieselregen und dazu Seitenwind mit Sturmböen.

Trotzdem gelang Peter Varadi ein sehr guter Wurf auf 41,48 m. Damit verfehlte er den 3.Platz um knappe 2 cm!

Die ersten drei Speerwerfer lagen sehr dicht beieinander mit 41,50 m, 42,32 m und der Erstplatzierte Helmut Hessert vom LC Bingen mit 43,72 m.

An Peter Varadi Herzlichen Glückwunsch zur hervorragenden Leistung!


Lohhofer Leichtathletin auf Platz 1 im Weitsprung

Der erste Saisontest für den Leichtathletik-Nachwuchs fand am 16.02.2008 in der Münchner Hochschulanlage statt.

Als einzige Athletin vom SV Lohhof ging die 11-jährige Natalie Lex an den Start. Sie legte in dem großen Teilnehmerfeld (allein in der Altersklasse der C-Schüler W11 waren es 30-40 Teilnehmer) einen sehr guten Saisonstart hin.

Im Hürdenlauf wurde Natalie Siebte in 9,84 Sekunden. Danach kam ihre Lieblingsdisziplin, der Weitsprung. Hier legte sie gleich im ersten Versuch sagenhafte 4,14m vor. Keine ihrer Mitkonkurrentinnen kam über die 4-Meter-Marke hinaus und so siegte Natalie überlegen vor der Zweitplatzierten Katharina Schoberl vom TSV 1860 München (3,89m).

Den Abschluss bildete noch ein sehr guter 5.Platz im 50m Sprint in 8,21 Sekunden.

 


LAG Mehrkampf in Garching am 1.Dezember 2007

Zum Ausklang des Jahres sind nochmals drei Lohhofer Kinder zu einem Hallenwettkampf nach Garching gefahren und konnten mit sehr guten Platzierungen ihre gelungene Saison abrunden.

 

Bei den 9-jährigen Buben belegte Richard Walter im 3-Kampf Platz 1 mit 5,5 sec. über 30m, 3,80m im 3er-Hopp und 11,7m im Einwurf.

 

Bei den 10-jährigen Mädchen erreichte Natalie Lex im 4-Kampf ebenfalls den 1.Platz mit 6,9 sec. über 40m, 1,18m im Hochsprung, 22,0m im Heulerwurf und 114,0 sec. im 500m-Lauf.

 

Bei den 11-jährigen Mädchen kam Marleen Walter auf den 3.Platz mit 7,0 sec. über 40m, 1,18m im Hochsprung, 27,0m beim Heulerweitwurf und 117,0 sec. im abschließenden 500m-Lauf.

 





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Natalie Lex, Marleen Walter, Richard Walter

SV Lohhof erfolgreich beim München Marathon am 14.10.2007

Beim 22. München Marathon am 14. Oktober waren über 7000 Läuferinnen und Läufer am Start. Natürlich waren auch diesmal wieder Sportler des SV Lohhof dabei. Um das große Läuferfeld besser zu entzerren, wurde zeitversetzt aus zwei Startblöcken an der Ackermannstraße gestartet. Zunächst war es nebelig und mit nur 6°C etwas frisch, aber später setzte sich die Sonne durch und so waren die Wetterbedingungen mit max 13°C ideal für einen Marathon.

 

Die Strecke verlief erstmalig in entgegengesetzter Richtung wie in den Vorjahren. Schon nach wenigen Kilometern erreichten die Marathonis die Leopoldstraße. Dort gab es einen Wendepunkt, so daß sich schnelle und langsamere Läufer/innen erstmalig begegneten. Kurz danach schon war die Läufermenge im Englischen Garten. Bei km 16 dann die erste Herausforderung - immerhin waren 20 Höhenmeter zu überwinden. Nach weiteren 10 km im Münchner Osten ging es vorbei am Rosenheimer Platz wieder runter. Vorbei am Isartor konnten die Läufer/innen zweimal am Marienplatz (km 30 und 32) den Jubel der Zuschauermenge genießen, danach verlief die Strecke über den Odeonsplatz, mit Abstecher zum Königsplatz und wieder zurück auf die Leopoldstraße. Die letzten Kilometer waren als "Partymeile" deklariert, wo die Läuferinnen und Läufer auf dem problematischen Teil eines jeden Marathons auf dem Weg zum Ziel im Olympiastadion lautstark angefeuert wurden. Wer mochte und sich die Zeit nahm, konnte einige Kilometer vor dem Ziel eine Stärkung in Form von alkoholfreiem Bier zu sich nehmen. Wie immer war es spektakulär und schaurig, den legendären "Disco-Tunnel" ins Olympiastadion hineinzulaufen. Dort noch eine 3/4 Ehrenrunde oder Schlußspurt, danach war das Ziel bei km 42,195 erreicht!

 

Unter den Finishern im Olympiastadion waren auch eine Läuferin und vier Läufer vom SV Lohhof: Heidi Mader, Peter Gaschler, Ralf Ksciuk-Haf, Bernhard Gerber und Andreas Molnar.

 

Heidi Mader erreichte das Ziel im Olympiastadion in 4:21:14. Ihre Tochter Nikki kam kurz vorher ins Ziel mit 4:20:49. Trotz schlafloser Nächte durch seinen Nachwuchs lief Ralf Ksciuk-Haf seine Jahresbestleistung in 2:45:19 und war damit der 69. im Gesamtfeld der 6786 Finisher! Bernhard Gerber lief persönliche Bestzeit in 3:36:21. Aber auch Peter Gaschler (3:11:19) und Andreas Molnar (2:57:45) konnten wegen leichter Erkältung mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein.

 

Gewonnen hat den München Marathon Falk Cierpinski, der beste Deutsche beim Berlin-Marathon 2007, in 2:25:24. Damit gewann er auch den "München Hero"; bei diesem Titel wird auch die Zeit vom München Triathlon addiert.

 

Ergebnisse der SV Lohhof Finisher:

 

Heidi Mader

Netto 4:21:14 Brutto 4:21:50 Gesamt 5364. von 6786, 58. W50 von 105

 

Ralf Ksciuk-Haf

Netto 2:45:19 Brutto 2:45:28 Gesamt 69. von 6786, 15. M40 von 1340

 

Andreas Molnar

Netto 2:57:45 Brutto 2:57:50 Gesamt 231. von 6786 (5585 M + 1201 W), 59. M40 von 1340

 

Peter Gaschler

Netto 3:11:19 Brutto 3:11:36 Gesamt 634. von 6786, 162. M40 von 1340

 

Bernhard Gerber

Netto 3:36:21 Brutto 3:37:27 Gesamt 2073. von 6786, 56. M55 von 251

 

Fotos der Teilnehmer können unter www.marathon-photos.com eingesehen werden. Dazu den München Marathon auswählen und die Startnummer eingeben.

Heidi Mader 6771, Ralf Ksciuk-Haf 764, Andreas Molnar 4964, Peter Gaschler 2712, Bernhard Gerber 710

 


Monika Escherle schafft Sprung in oberbayerischen E-Kader 2007/08

Wir berichteten schon von der Nominierung Monikas für den Kreisvergleich nach ihrem 2.Platz im Speerwurf bei den Kreismeisterschaften. Im Hinblick auf den noch anstehenden Kreisvergleich durfte Monika mit dem Training nicht zurückstecken, sondern musste die Freiluftsaison noch etwas verlängern.

 

Am 29.09.07 fand dann in Hausham der ersehnte Vergleich der besten Nachwuchsathleten aus den drei Kreisen Oberbayerns statt – Kreis Südwest, Nord und Südost.

Nach der langen Saison mussten noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden , um sich hier gut zu präsentieren. Monika hatte sich zum Ziel gesetzt, in etwa wieder an ihre Bestleistung von 29,70m heranzukommen.

Das Wetter spielte mit und belohnte die besten jungen Sportler Oberbayerns mit spätsommerlichen Temperaturen. Monika gelang im 4. Versuch ein guter Wurf mit ihrem 400g-Speer. Mit 28,40m setzte sie sich auf den 4.Platz in Oberbayern und auf den 1. Platz im Kreis Südwest.

Die Freude und Aufregung war groß, als Monika daraufhin vom oberbayerischen Schülerwart Peter Gnilka zur E-Kader-Sichtung eingeladen wurde. Jetzt hieß es, letzte Kräfte zu mobilisieren und eine Woche intensive Vorbereitung auf den E-Kader-Test (Talentiade) mit 30m Sprint, Medizinballstoßen, 12 Minuten Cooper-Test, Sprunglauf und Turnen.

 

50 Mädchen aus Oberbayern trafen sich am 6.10.07 in Freising zum Test. Nach 10 Tagen bangen Wartens erreichte Monika die gute Nachricht, dass sie aufgrund ihrer Testergebnisse und der Speerwurfleistungen in den E-Kader aufgenommen wurde. Damit kann sie jetzt vom speziellen Kadertraining, das zusätzlich zum Vereinstraining abgehalten wird, profitieren.

Der 1. Kader-Lehrgang fand gleich ein paar Tage später in Inzell statt, bei dem die jungen Athleten erstmals unter Landestrainer Andreas Knauer trainieren durften. Der nächste zweitägige Lehrgang ist in Prien am Chiemsee Mitte November geplant.

Insgesamt bedeutet das natürlich einen großen zeitlichen Mehraufwand für das Training, doch ist Monika schon zu der Erkenntnis gekommen – ohne Fleiß, kein Preis!

 


Berlin Marathon - 20 Jahre im Leben eines Läufers

Als Stefan Schneiders am 4. Oktober 1987 zum ersten Mal beim Berlin Marathon startete, gab es noch die Mauer, die die Stadt teilte. Damals führte die Strecke ausschließlich durch West-Berlin. Der Start war vor dem verschlossenen Brandenburger Tor und das Ziel auf dem Kurfürstendamm, unweit der Gedächtniskirche. Die Stimmung an der Strecke war schon 1987 einzigartig, ganz besonders bei km 35 am „Wilden Eber“. Mit 12.724 Läufer & Läuferinnen im Ziel, war der Berlin MT bereits eine große Veranstaltung, hatte aber noch nicht die Weltgeltung wie heute. Trotzdem war ich von dem Berlin – Virus infiziert und beschloss spontan jedes Jahr in Berlin zu starten.

 

Mit dem Fall der Mauer im November 1989 veränderte sich auch der Berlin Marathon. Beim ersten Marathon durch die wiedervereinte Stadt am 30.9.1990 war der Höhepunkt der Lauf bei Kilometer 3 durch das Brandenburger Tor – einfach unbeschreiblich für die Menschen die Jahre vorher noch auf der Aussichtplattform vor dem Brandenburger Tor über die Mauer nach Ost-Berlin geschaut haben. 1990 wurden mit 22.805 erstmals über 20.000 Teilnehmer/-innen im Ziel gezählt, unter Ihnen auch die 7 SV Lohhofer: Peter Gaschler, Robert Fischer, Konrad Huber, Stefan Schneiders, Elmar Fries, Axel Schröter und Michael Beintner.

 

Neben diesem „Wiedervereinigungs – Marathon“ im Jahr 1990 war ein persönlicher Höhepunkt der Marathon im Jahre 1994. In diesem Jahr lief ich meine Bestzeit von 2:46:58 (Std:Min:Sek) - Platz 313 unter 12.262 Finisher. Insgesamt gelang es mir 13 Mal bei 20 Marathons in Berlin unter der magischen Grenze von 3 Stunden zu bleiben. Ab dem Jahre 1996, nach 10 erfolgreichen Teilnahmen, erhielt ich vom Jubilee - Club die persönliche Startnummer 405; die ich seitdem mit Stolz bei jedem Marathon durch Berlin trage. Bernd Hübner, der Gründer des Jubilee - Club, ist der einzige Läufer der alle 34 Berlin Marathons mitgelaufen ist.

 

In den 90er Jahren wurde die Streckenführung des Berlin-Marathons immer wieder geändert. Die Neugestaltung Berlins und der Ausbau als Regierungssitz veränderte das Gesicht der Stadt in jedem Jahr. Berlin war die größte Baustelle Europas – es war immer wieder spannend die neuen Gebäude am Potsdamer Platzes oder die Bauten des Regierungsviertels / Hauptbahnhofs als Tourist und als Läufer mitzuerleben. Dabei blieben die „Berliner“- Zuschauer an der Strecke immer euphorisch und feuerte Ihre Marathon Helden an. Regelmäßig spielen dutzende Bands an der Strecke.

 

1998 stellte der Brasilianer Ronaldo da Costa mit 2:06:05 einen Weltrekord in Berlin auf. Im nächsten Jahr verbesserte Tegla Loroupe (Kenia) den Frauen- Weltrekord in 2:21:42. Im Jahre 2001 gelang es dann der Japanerin Naoko Takahashi als erste Frau unter 2:20 zu bleiben. Sie lief damals die Fabelzeit von 2:19:46. Im Jahre 2003 erreichten erstmals mehr als 30.000 Läufer/-innen das neue Ziel vor dem Brandenburger Tor. Paul Tergat, der Sieger aus Kenia blieb als erster Mensch unter 2:05 und schraubte den Weltrekord auf 2:04:55. Mit diesen Weltrekorden und Finisherzahlen gehört Berlin in den Kreis der großen Marathons (Boston, London, Berlin, Chicago, New York) die sich im vorherigen Jahr konsequenterweise zu World Marathon Majors (WMM) zusammengeschlossen haben.

 

Beim diesjährigen 34. Berlin Marathon am 30. September 2007 startete der 34. jährige Äthiopier Haile Gebrselassie einen neuen Angriff auf den Weltrekord seines Freundes Paul Tergat. Mit 2:04:26 gelang es dem sympathischen Läufer eine neue Weltbestzeit aufzustellen. Im Ziel, wenige hundert Meter nach dem Brandenburger Tor, war Haile so euphorisch und locker, das er kurze Zeit später den 3 Stunden Läufern entgegen lief und Sie persönlich anfeuerte - eine große sportliche Geste eines großen Läufers. Etwas später, nach 3:16:52 erreichte Stefan Schneiders glücklich und zufrieden zum 20.mal das Ziel des Berlin Marathon. Die Platzierung 2.987 von 32.536 spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Ich freue mich schon auf den nächsten Berlin Marathon am 28. September 2008.

 

Stefan Schneiders

3. Oktober 2007

 

 





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Stefan Schneiders bei seinem 20. Berlin Marathon am Potsdamer Platz

Offene LAG Mittlerer Isar Meisterschaften 4-Kampf in Ismaning am 29.09.2007

Zum Ende der Freiluftsaison fanden in Ismaning noch die Offenen Meisterschaften im 4-Kampf statt. Das Wetter war entsprechend der Jahreszeit kalt und feucht. Teilweise ging ein starker Wind. Zum Schluss kam zum Fotografieren noch etwas die Sonne raus.

 

Vier Lohhofer Kinder waren am Start und lieferten wieder sehr gute Leistungen ab.

Natalie Lex belegte im 4-Kampf in der Altersklasse der 10-jährigen Mädchen den 1.Platz. Die Leistungen, die sie auf den ersten Platz brachten, waren im Ballwurf 33,0m, im Weitsprung 3,89m, im 50m Sprint 8,35sec. und im Hochsprung 1,20m. Im abschließenden 800m Lauf kam Natalie in 3:09,57 Minuten auf Rang 3.

Eine Altersklasse darüber, bei den 11-jährigen Mädchen, zeigte Marleen Walter, was sie drauf hat und belegte im 4-Kampf den zweiten Platz. Ihre einzelnen leistungen waren im 50m Sprint 8,71sec, im Weitsprung 3,72m, im Hochsprung 1,10m und im Schlagball 34,50m. Zum Schluss wurde Marleen im 800m Lauf Erste mit einer Zeit von 3:10,50 Minuten.

Die zwei Nirsberger Kinder schlugen sich auch wacker und belegten die Plätze 6 und 7. Michael auf Rang 6 mit 9,16sec. über 50m, 3,72m im Weitsprung, 1,05m im Hochsprung, 29,0m im Schlagball. Laura auf Rang 7 mit 9,17sec. über 50m, 3,20 im Weitsprung, 1,00m im Hochsprung, 20,50m im Schlagball.





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Natalie Lex auf Platz 1, Marleen Walter auf Platz 2 und Laura Nirsberger auf Platz 7


Herbstmeeting Schüler am 16.09.2007 im MTV-Sportpark in München

Nachdem Monika Escherle bei den diesjährigen Kreismeisterschaften der Schülerinnen B (13 Jahre) einen 2.Platz mit 24,77m belegen konnte, wurde sie vom Bayerischen Leichtathletikverband für den Oberbayerischen Kreisvergleich in Hausham nominiert, der Ende September stattfinden wird.

 

Damit sie sich hier gut präsentiert, hat Monika die Sommerferien fleißig zum Speer-Training genutzt. Und wie sich herausstellte war das Training nicht umsonst.

Beim Herbstmeeting am 16.09.2007 in der MTV-Sportanlage in München herrschten bei schönstem Herbstwetter ideale Bedingungen für die jungen Sportler.

Gleich im zweiten Versuch flog Monikas Speer auf 29,70m – eine super Weite! Sie verbesserte damit ihre persönliche Bestleistung um fast 5 Meter und bestätigte damit eindrucksvoll ihre Nominierung für den Kreisvergleich. An diesem Tag konnte sie nur von Susanne Heudecker vom TuS Pfarrkirchen geschlagen werden (31,88m).

 

Mit 29,77m liegt Monika Escherle derzeit auf Platz 2 der Oberbayerischen Bestenliste und auf Platz 1 im Kreis Südwest.

Wir wünschen Monika viel Glück und Erfolg beim Kreisvergleich in Hausham!

 



Offene LAG-Mittlere Isar-Meisterschaften in Freising am 27.07.2007

Vom SV Lohhof ist eine Gruppe von 8 Kindern an den Start gegangen. Alle Kinder haben wieder ihr Bestes gegeben, doch haben besonders Natalie Lex, Richard Walter und Michael Nirsberger mit Platzierungen auf den ersten Plätzen auf sich aufmerksam gemacht.

 

Überragende Leistungen zeigte Natalie (W10), die einen dritten und drei erste Plätze für sich verbuchen konnte: 3.Platz über 50m in 8,01 sec., 1.Platz im Schlagball mit 35,50m, 1.Platz im Hochsprung mit 1,17m (war erst ihr zweiter Hochsprungwettbewerb) , 1.Platz im Weitsprung mit super 4,15m (wie immer barfuß gesprungen).

 

Michael Nirsbergers (M11) Paradedisziplin ist der Hochsprung und hier erzielte er mit 1,16m den 1.Platz.

 

Ebenfalls hervorragende Leistungen zeigte Richard Walter, der im 3-Kampf der D-Schüler(M9) 907 Punkten erreichte und sich mit über 50 Punkten Abstand zum Zweitplatzierten souverän auf den 1.Platz setzte.

 

Im folgenden die Einzelleistungen und Platzierungen aller Lohhofer Teilnehmer:

 

Natalie Lex W 10:

3.Platz, 50m Sprint, 8,01sec.

1.Platz, 80g-Schlagball, 35,50m

1.Platz, Hochsprung, 1,17m

1.Platz, Weitsprung, 4,15m

 

Richard Walter M 9:

1.Platz im 3-Kampf

50m Sprint, 8,97 sec.

Weitsprung, 3,42m

80g-Schlagball, 31,0m

 

Michael Nirsberger M 11:

1.Platz, Hochsprung, 1,16m

5.Platz, 50m Sprint, 8,30sec.

6.Platz, Weitsprung, 3,32m

7.Platz, Schlagball, 29,50m

 

Marleen Walter W 11:

9.Platz, Weitsprung, 3,53m

9.Platz, 50m Sprint, 8,38 sec.

4.Platz, 80g-Schlagball, 31,0m

5.Platz, Hochsprung, 1,08m

 

Laura Nirsberger W 11:

12.Platz, 50m Sprint, 8,57sec.

13.Platz, Weitsprung, 2,95m

12.Platz, 80g-Schlagball, 14,0m

 

Monika Escherle W 13:

8.Platz, 80g-Schlagball, 27,80m

 

Katharina Scherer W 10:

13.Platz, 50m Sprint, 8,82sec.

13.Platz, Weitsprung, 3,16m

 

Maxi Donle M 10:

2.Platz, 50m Sprint, 8,14sec.

5.Platz, Weitsprung, 3,55m

3.Platz, 80g-Schlagball, 33,40m

 





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hinten:Katharina Scherer, Marleen Walter, Laura Nirsberger, Natalie Lex
vorne: Maxi Donle, Richard Walter, Michael Nirsberger

Bayerische Straßenlaufmeisterschaft am 1.Juli 2007

Bei den Bayerischen Straßenlaufmeisterschaften über 10km in Markt Indersdorf am Sonntag, den 1.Juli 2007, nahmen drei Lohhofer Läufer teil. Die Strecke war recht anspruchsvoll, es mussten 5 Runden mit zwei Anstiegen durchlaufen werden und das bei hochsommerlichen Temperaturen von 30 Grad.

In der Altersklasse Männer M40 startete Peter Gaschler und belegte mit einer Zeit von 38:47,84 Minuten den 21.Platz.

Andreas Molnar, ebenfalls M40, belegte mit 39:16,98 Minuten den 22.Platz.

Georg Haltmeier (M70) konnte mit einer Zeit von 58:26,90 Minuten den 4.Platz belegen.

Elmar Fries, der ebenfalls Mitglied beim SV Lohhof ist, aber wegen der Mannschaftswertung für Geiselhöring startet, erreichte in der Altersklasse M50 mit der sehr guten Zeit von 37:38,21 Minuten den 10.Platz.

 


Münchner Meisterschaften am 30.Juni 2007 im Dantestadion

Fünf Nachwuchsathleten vom SV Lohhof traten bei den diesjährigen Münchner Meisterschaften an und konnten einige Stockerlplätze für sich verbuchen.

Richard Walter (M9) erreichte im 3-Kampf der D-Schüler den 2.Platz. Seine Leistungen im einzelnen waren 8,25 sec über 50m, 3,42m im Weitsprung und 31,00m im Schlagball.

Seine Schwester Marleen (W11) konnte zweimal den 2.Platz belegen: im Hochsprung mit 1,15m und im Schlagball mit 33,50m. Beim 50m Lauf landete sie mit 8,80 sec. auf Rang 28.

Katharina Scherer (W10) kam auf Rang 31 über 50m mit 9,16sec., im Weitsprung auf Platz 18 mit 3,20m.

Monika Escherle (W13) konnte sich mit einer guten Wurfleistung von 31,50m auf Rang 6 platzieren.

Natalie Lex durfte dreimal aufs Podest – sie belegte in allen Disziplinen den 2.Platz:

Beim Weitsprung landete sie bei 3,85m, den Schlagball schleuderte sie auf 38,00m und im Hochsprung überquerte Natalie 1,15m.

 





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Katharina Scherer, Marleen Walter, Richard Walter, Monika Escherle, Natalie Lex

Kreismeisterschaften am 22.Juni 2007 in Penzberg

Einen Doppelerfolg konnte Natalie Lex bei den 10-jährigen C-Schülerinnen von den Lohhofer Nachwuchsathleten feiern. Sie sicherte sich den Meistertitel im 80g-Schlagball mit einer Weite von 38,50m. Im Weitsprung landete sie ebenfalls auf dem ersten Platz – und das mit ihrer schon länger anvisierten Traumweite von 4,00m! Auch im 50m Sprint war Natalie sehr gut und erreichte mit 8,48sec. den 4.Platz.




Oberbayerische B-Jugendmeisterschaften in Bad Endorf am 17.Juni 2007

Eine Woche nach den Pfingstferien wurden in Bad Endorf die Oberbayerischen Meisterschaften ausgetragen. Birgit Ebner (Jg.1991) trat im Speerwerfen an. Die äußeren Bedingungen waren super – warmes sonniges Wetter.

 

Der Wettkampf verlief für Birgit zufrieden stellend. Im zweiten Versuch kam sie auf 29,40m und konnte sich damit als Achte in dem 20-köpfig großen Teilnehmerfeld noch für den Endkampf qualifizieren. Im letzten Versuch kam sie zwar noch mal nahe an ihre Tagesbestweite heran, aber eine Verbesserung im Gesamtklassement war für Birgit heute nicht mehr drin.

 

Überlegene Siegerin wurde Stephanie Auer (Jg.1990) von der LG Neumarkt Teising Mettenheim mit 39,40m. Die Zweitplatzierte Franziska Halbritter von SG DJK Ingolstadt erreichte 33,83m.

 



Südwest-Oberbayerische Meisterschaft der Schüler A und Jugend B/A am 19.Mai 2007

Am 19.Mai 2007 fanden in Germering die diesjährigen Titelkämpfe um den Oberbayerischen Meister des Kreises Südwest statt. Vom SV Lohhof gingen zwei Athletinnen an den Start: Bärbel Ebner bei den Schülerinnen A (W15) und Birgit Ebner bei den B-Jugendlichen (W16).

 

Für beide war es der erste Wettkampf der Freiluftsaison. Bärbel konnte gleich in allen Disziplinen mit neuen persönlichen Bestleistungen und guten Platzierungen aufwarten. Im Kugelstoßen (3kg) belegte sie mit 7,55m den 5.Platz. Im 100m Lauf erreichte sie mit einer Zeit von 13,80sec. ebenfalls den 5.Platz. Hätte sie ihre Zeit vom Vorlauf wiederholen können, wäre sogar ein 3.Platz möglich gewesen. Im Weitsprung verpasste Bärbel auch knapp um 6 cm einen Podestplatz. Sie landete mit 4,51m auf dem undankbaren vierten Platz, war aber insgesamt mit ihren Leistungen hochzufrieden.

 

Birgit tat es ihrer Schwester im Weitsprung gleich und belegte mit 4,54m den vierten Platz. Im Kugelstoß (4kg) wurde sie mit 7,66m Dritte. Hier fehlten ihr noch 9cm zur Zweitplatzierten. Überlegene Siegerin wurde Clara Guerre vom TV Emmering mit 10,64m! Beim Speerwerfen wollte Birgit ganz vorne dabei sein und sie ließ hier auch nichts anbrennen. Mit 5 m Vorsprung besiegte sie ihre Konkurrenz und sicherte sich mit 26,93m den Kreismeistertitel.

 


Oberbayerische Seniorenmeisterschaften am 17.Mai 2007 in Bad Aibling

Am 17. Mai fanden in Bad Aibling die diesjährigen Oberbayerischen Meisterschaften der Altersklassen 30 bis 80 statt. Die erfahrenen Athleten mussten unter äußerst ungünstigen Bedingungen starten – regnete es doch den ganzen Tag und zusätzlich kam das Thermometer nicht über 8 Grad hinaus.

Vier Athleten vom SV Lohhof waren gemeldet. Maria-Elisabeth Schwedhelm (W55), Claudia Ebner (W45), Janos Peter Varadi (M55) und Georg Haltmeier (M70).

 

Janos Peter Varadi ist im Speerwerfen eine Bank und holte sich wie schon in den Jahren zuvor den Titel mit einer Weite von 39,63 m.

 

Georg Haltmeier erlebte einen durchwachsenen Wettkampf. Er begann mit dem 100m Lauf und belegte hier mit 16,26 sec. den 4.Platz. Da es beim Start zum 100m Lauf Zeitverschiebungen gegeben hatte, konnte er sich für den darauf folgenden Weitsprung nicht richtig vorbereiten. Gleich beim ersten Sprung verletzte sich Georg am Oberschenkel (Zerrung) und belegte mit 3,35m den für ihn enttäuschenden 4.Platz. Da er sich im 400m Lauf Chancen ausrechnete, ging er trotz seiner Schmerzen an den Start und wurde in einer für ihn indiskutablen Zeit von 1:53,82 min. sogar Zweiter! Danach musste Georg seine geplanten Starts über 1500m und 5000m absagen.

 

Bei Maria-Elisabeth Schwedhelm lief es glücklicherweise besser. Sie ging bei den Sprintstrecken an den Start und konnte beide Male einen 2.Platz belegen. In 100m mit 17,1sec. und über 200m in 36,18sec.

 

Claudia Ebner trat beim Diskus-und Speerwurf sowie im Kugelstoßen und beim Weitsprung an. Gleich nach der ersten Disziplin wusste sie, dass es trotz des miserablen Wetters heute gut läuft. Im Diskuswurf wurde sie mit 27,41m Erste. Im Speerwurf erreichte sie bei strömendem Regen 25,72m und ebenfalls den ersten Platz. Darauf folgte das Kugelstoßen. Mit 8,41m war der 2.Platz gesichert. Im abschließenden Weitsprung machte sich leider wieder die Achillessehne schmerzlich bemerkbar (Seniorenmeisterschaft!) und sie machte nur einen Sprung, um wenigstens in der Wertung zu sein. 3,79m waren zwar weniger als erhofft, aber es reichte zum 2.Platz.

 


Münchner Meisterschaft der C-Schüler/Innen am 12.Mai 2007 im Dantestadion

Bei Sonnenschein, aber sehr starkem Wind wurden am 12.Mai im Münchner Dantestadion die Kreismeisterschaften der Schüler A/B und die Münchner Meisterschaften der C-Schüler im 4-Kampf (50m, Weitsprung, Schlagball, 800m) ausgetragen.

Vom SV Lohhof trat Natalie Lex bei den 10-jährigen C-Schülerinnen mit der Startnummer 13 (ihre Glückszahl) an. Gleich bei der ersten Disziplin im 80g-Schlagball legte Natalie 38,50m vor. Jetzt musste die Konkurrenz sich anstrengen, um sie noch einzuholen. Anschließend ging es weiter mit dem Weitsprung. Barfuß schaffte Natalie 3,75m. Beim 50m Lauf ging sie als Dritte mit einer Zeit von 8,20 sec. durchs Ziel. Nun kam nur noch der 800m Lauf. Nach dem Start positionierte Natalie sich an fünfter Stelle. Sie hatte sich ihr Rennen gut eingeteilt , konnte 200m vor dem Ziel nochmals an Geschwindigkeit zulegen und lief als Dritte mit einer Zeit von 3:08,44 min. über die Ziellinie.

So war Natalie in allen vier Disziplinen vorne dabei. Durch ihre super Wurfleistung hatte sie die Basis für den Gesamtsieg in dem großen 31-köpfigem Teilnehmerfeld gelegt und sie fuhr als stolze Münchner Meisterin 2007 nach Hause.

 





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Natalie beim 800m Lauf
weitere Fotos unter www.jugendsport-foto.de

Kreismeisterschaften Sch/Schi B - Oberbayern Südwest am 6.Mai 2007 in Gilching

Am 6. Mai 2007 wurden in Gilching die Kreismeisterschaften Oberbayern Südwest der B-Schüler/Innen ausgetragen. Parallel dazu fand als Rahmenprogramm ein alternativer 3-Kampf für 10- und 11-jährige Schüler statt. Hier war mit 220 Schülern ein großes Teilnehmerfeld am Start. Bei den 12- und 13-jährigen B-Schüler/Innen stellten sich 84 Kinder bei relativ kühler Witterung der Konkurrenz.

 

Monika Escherle hat sich in dieser Saison erstmals intensiver dem Speertraining gewidmet und wollte bei diesen Kreismeisterschaften an die 20m-Marke herankommen. Zur Überraschung aller jagte sie gleich im ersten Versuch den 400g-Speer auf 24,77m hinaus! Damit wurde sie glückliche Zweite und ist jetzt natürlich für die kommenden Wettbewerbe hoch motiviert!

 

Beim alternativen 3-Kampf (50m Hindernis, Hindernis-Weitsprung, Heuler-Weitwurf) starteten vom SV Lohhof Natalie Lex, Marlen und Richard Walter sowie Laura und Michael Nirsberger.

Laura Nirsberger (W11) erreichte den 22.Platz mit 11,16 sec., 3,31m, 15,0m. Die langen Strecken liegen Laura mehr, hier konnte sie über die 800m mit 3:29,31min den 13.Platz belegen.

Marlen Walter (W11) ist auch noch relativ neu in der Leichtathletikgruppe. Sie deutete schon im Training ihr Potential an und konnte sich bei diesem Wettkampf weit vorne platzieren. Im 800m Lauf wurde sie mit 3:05,63min Fünfte und im alternativen 3-Kampf verpasste Marleen knapp einen Podestplatz. Sie wurde Vierte mit 9,45 sec.im Hindernissprint, 3,77m im Hindernisweitsprung und 30,0m im Heulerwurf.

 

Natalie Lex (W10) hat schon viele Wettkämpfe bestritten und stellte ihr sportliches Talent wieder unter Beweis. Natalie belegte souverän den 1.Platz mit 9,21 sec.Hindernissprint, 3,78m im Hindernisweitsprung und 27,50m Heulerwurf.

 

Michael Nirsberger startete bei den 11-jährigen Buben und belegte den 15.Platz 10,49 sec., 3,19m und 24,0m.

Der jüngste Lohhofer Starter war Richard Walter (M10). Im alternativen 3-Kampf sicherte er sich einen guten 5.Platz mit 9,62sec., 3,38m und 22,50m. Doch damit nicht genug. Richard ging auch noch bei den 11-jährigen Buben über 1000m an den Start und überraschte die ältere Konkurrenz mit einem super Lauf und dem 1.Platz in 3:48,47min!

 





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Laura Nirsberger, Marlen Walter, Michael Nirsberger, Monika Escherle
Richard Walter, Stefanie Lex

Oberelbe Marathon 29. April 2007

Der Oberelbe Marathon von Königstein nach Dresden verdient die Bezeichnung Landschaftsmarathon zu Recht. Von Königstein nach Dresden führt fast die gesamte Strecke des Marathon am Fluss den Elberadweg entlang.

 

Der MT-Start findet in Königstein direkt unterhalb der Festung statt. Die ersten 15 km sind landschaftlich besonders eindrucksvoll, da sich hier die Elbe tief in das Elbsandsteingebirge eingegraben hat. Bei Km 7 sieht man hoch über dem anderne Elbufer die Bastei.

Der Halbmarathon startet zur gleichen Zeit wie der MT in der Nähe von Pirna. Dort wird die Landschaft weiter und erlaubt bei Km 27 einen schönen Blick auf Schloss Pillnitz. Das "blaue Wunder" wird bei km 35 passiert. Auf der rechten Seite hat man anschliessend einen schönen Blick auf die drei Albrechtschlösser am Elbehochufer, bevor dann bei km 39 der Blick auf Dresden mit der Frauenkirche, dem Stadtschloss und der Semperoper frei wird. Während des gesamten Marathon wird die Läuferschlange von einen Schaufelraddampfer auf der Elbe begleitet, der den MT-Begleitern eine ganz besonders Perspektive erlaubt.

Den MT-Start erreicht man mit S-Bahn Zügen von Dresden in 45 Minuten (bzw. Pirna für den HMT Start in 25 Minuten). Die Starträume bzw. der Elbwanderweg sind eng, aber abgesperrt. Jeder km ist beschildert.

Mit dem Wetter hatten die Läufer Glück, da die Hitze vom Vortag (27 Grad) durch einen kühlen Ostwind vertrieben wurde. Stefan Schneiders lief den Marathon in 3:20:17 ganz gleichmässig - beide Hälften in 1:40 ! Daniela Klimke lief den Halbmarathon in 2:06 - beide waren - im Ziel wohlauf angekommen - mit ihrer Leistung zufrieden.

 

Mehr Infos: www.oberelbe-marathon.de

Fazit -> die Veranstaltung kann man empfehlen und ideal mit einen verlängerten Wochenende in Dresden verbinden.


Bayerische Meisterschaft Halbmarathon am 15.04.2007 in Ruhstorf





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Georg Haltmeier und Andreas Molnar

Bei frühsommerlichen Verhältnissen starteten fast 300 Läufer aus über 60 Vereinen am 15.04.2007 in Ruhstorf an der Rott bei den Bayerischen Halbmarathon-Meisterschaften. Zwei Lohhofer Leichtathleten gingen ebenfalls an den Start. Die 21,1 km lange Strecke war ziemlich anspruchsvoll. Start und Ziel lagen in der Altstadt, dazwischen mussten sechs kurvenreiche Runden mit kleineren Steigungen und Gefälle durchlaufen werden.

 

Georg Haltmeier erkämpfte sich in der Altersklasse M70 in der hervorragenden Zeit von 1,45:00 Stunden den beachtlichen zweiten Platz. Das bedeutet einen Schnitt pro gelaufenem Kilometer von knapp unter fünf Minuten!

 

Erster seiner Altersklasse wurde Günter Heldmann vom CIS Amberg mit einer sehr guten Zeit von 1,36:50 Stunden.

 

Der zweite Lohhofer Starter Andreas Molnar (M40) belegte mit der Zeit von 1,24:14 Stunden den 15.Platz. Für Andreas Molnar war die Bayerische Meisterschaft ein Vorbereitungswettkampf für den Hamburg-Marathon Ende April.

 

Georg Haltmeier bestreitet seinen nächsten Wettkampf am 17.Mai bei den Oberbayerischen Seniorenmeisterschaften in Bad Aibling

 


Oberbayerische Crossmeisterschaften in Söcking am 4.März 2007

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um 14°C gingen auf dem hügeligen Rundkurs in Söcking zwei Läufer vom SV Lohhof an den Start. Peter Gaschler in der Altersklasse M40 und Georg Haltmeier in der Altersklasse M70.

Im fünften Lauf waren die Läufer M60 – M75 an der Reihe und hatten den Rundkurs von 2640m zweimal zu absolvieren. In der ersten Runde kämpfte sich Georg Haltmeier kurz vor dem hügeligen Teil des Parcours an die Spitze seiner Altersklasse, die er souverän bis in das Ziel verteidigte. Mit 19 Sekunden Vorsprung gewann Georg Haltmeier in 13:48 Minuten den Oberbayerischen Crosslauf-Meistertitel M70 vor Edgar von Woyrsch ( 14:07 Minuten). Herzlichen Glückwunsch!

Im neunten Lauf starteten die Männer M40 – M55 über 6600m. Hier war der Rundkurs fünfmal zu durchlaufen. Peter Gaschler arbeitete sich während seines Rennens weiter nach vorne, konnte vier andere Läufer überholen und erkämpfte sich mit einer Zeit von 24:23 Minuten den respektablen 5.Platz seiner Altersklasse.

In der Wettkampfplanung steht bei Georg Haltmeier als nächstes die Bayerische Crosslaufmeisterschaft über 6000m am 25.März in Butterwiesen bei Donauwörth an.

Peter Gaschler hat in diesem Zeitraum seinen 80.Marathon! geplant.

Beiden Athleten wünschen wir für ihr Vorhaben viel Erfolg!

 


Südbayerische Hallenmeisterschaften für B-Jugend am 04.02.07

Birgit Ebner(1991) tritt in dieser Saison erstmals bei der Altersklasse der B-Jugendlichen (1990, 1991) an und ging gleich bei einem hochkarätigen Wettbewerb in der Werner von Linde Halle in München über 60m Sprint und 60m Hürden an den Start. Sie kann diesen Wettkampf unter der Rubrik „Erfahrung sammeln“ abhaken. Der Auftakt war gleich der Hürdenlauf mit den für Birgit neuen weiteren Abständen der Hürden. Leider blieb Birgit gleich an der ersten Hürde fast hängen und konnte sich mit ihrer Zeit von 10,12 sec. nicht für den Zwischenlauf qualifizieren.

In dem großen Teilnehmerfeld von 78 Starterinnen im darauf folgenden 60m Sprint lief Birgit 8,67 sec. und blieb damit ebenfalls schon in den Vorläufen hängen.

Die Siegerin sowohl im Hürdenlauf als auch über 60m flach war Marlies Ehring vom TSV Vaterstetten in herausragenden 8,81sec. und 7,93sec.

 


Landesoffener Hallen-Aufbauwettkampf am 03.02.07 in der ZHS in München

Natalie Lex, ein vielversprechendes Nachwuchstalent des SV Lohhof,die trotz ihres jungen Alters (W10) schon einige Wettkampferfahrung hat, startete in der ZHS in München. Wie erwartet traf sie hier auf sehr starke und sehr zahlreiche Konkurrenz. In allen drei Disziplinen (50m-Sprint, 50m Hindernis, Weitsprung) waren jeweils über 50 Teilnehmer am Start!

Beim 50 m Sprint erreichte Natalie mit 8,51 sec. den 10.Platz. Über die 50m Hindernis trat sie zum ersten Mal an und konnte einen sehr guten 6.Platz in 10,53 sec. verbuchen. Beim Weitsprung erreichte Natalie ebenfalls den 6.Platz mit einer Weite von 3,59m. Sie selbst war nicht ganz mit sich zufrieden, da sie schon weiter gesprungen ist, aber sich in einem so großen Teilnehmerfeld vorne zu behaupten, ist eine gute Leistung. Gratulation!

 


Offene LAG-Hallenmehrkämpfe am 03.02.07 in Garching

Eine Gruppe von 6 Schülern des SV Lohhof trat in Garching an. Der wettkampferfahrenste unter ihnen war Armin Ebner (1994), der im 4-Kampf den 5. Platz belegte.

Für Laura Nirsberger (1996) und ihren Bruder Michael (1996) war es erst der zweite Wettkampf, aber sie waren schon nicht mehr ganz so nervös wie beim ersten Start im Winter letzten Jahres. Ebenso startete Sabrina Strehle (1997) zum zweiten Mal. Die beiden Mädchen belegten im 4-Kampf (40m Sprint, Heulerweitwurf, Hochsprung, 500m-Lauf) in ihren Altersklassen jeweils einen guten 6.Platz. Michael durfte als Drittplatzierter sogar aufs Podest. Katharina Scherer (1997), die in der gleichen Altersklasse wie Sabrina antrat, ist erst seit zwei Wochen in der Trainingsgruppe. Sie schlug sich tapfer und verbuchte den 10. Platz für sich.

Zum ersten Mal dabei war auch Richard Walter, der in der Altersklasse M9 antrat. Er absolvierte einen 3-Kampf mit 30m Sprint, 3er-Hopp und Wurf. In seinem ersten Wettkampf belegte er gleich den ersten Platz – wenn das kein gelungener Einstand ist! Gratulation und weiter so!

 





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Sabrina Strehle, Laura Nirsberger, Michael Nirsberger, Armin Ebner
Katharina Scherer, Richard Walter


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